Unsere Mission: So klima-, und umweltschonend wie möglich
Der Klimawandel hat Auswirkungen auf die gesamte Welt, auf Ökologie, Menschen und Wirtschaft. Auch die Wintersport-Arena Sauerland stellt sich diesem Problem. Betreiber von Ski- und Loipenskigebieten sind bestrebt, Strategien zu entwickeln, mit den Auswirkungen umzugehen und so klima- und umweltschonend zu arbeiten wie möglich.
Aufgrund der Dringlichkeit der Probleme ist eine Offenheit erforderlich, um einen Wettbewerb um die erfolgreichsten Technologien am Markt zu ermöglichen. Es ist notwendig, innovative Ideen zu entwickeln, sie umzusetzen, die Maßnahmen zu testen und fortlaufend zu verbessern, um zum bestmöglichen Ergebnis zu gelangen.
Auf der Basis vieler, teils unterschiedlicher Projekte findet bei der Wintersport-Arena Sauerland ein Erfahrungsaustausch der Skigebiete untereinander statt, von dem alle Beteiligten profitieren und aus dem Maßnahmen für Klima- und Umweltschutz entstehen. Ziel ist es, den Wintersportbetrieb Schritt für Schritt emissionsärmer, energieeffizienter und ressourcenschonender weiterzuentwickeln.
Um die Auswirkungen des Wintersports und den Einfluss der Wintersport-Arena Sauerland zu verstehen, ist es wichtig zu wissen: Die Wintersport-Arena Sauerland ist eine Plattform, auf der sich die Lift- und Loipenbetreiber entlang des Rothaarkamms zusammengeschlossen haben.
Der Anteil des CO₂-Fußabdrucks eines Wintersporttages teilt sich in unterschiedliche Bereiche auf: Skigebiet, Gastronomie, Anfahrt und Unterkunft. Auf viele dieser Bereiche haben die Betreiber keinen oder nur indirekten Einfluss. Um die Auswirkungen der getroffenen Maßnahmen zu verdeutlichen, werden die Anteile der einzelnen Bereiche jeweils genannt. Auf den Skigebietsbetrieb vor Ort entfallen 16 Prozent der erfassten CO₂-Emissionen eines Wintersporttages. Um diesen Anteil weiter zu verringern, haben die Liftbetreiber verschiedene Maßnahmen getroffen.


Einsatz regenerativer Energien
In der Winterberger Remmeswiese steht seit 2009 eine 6.000 Quadratmeter große Photovoltaikanlage. Bei einem durchschnittlichen Sonnenertrag von 245.000 kWh pro Jahr beträgt die rechnerische CO₂-Einsparung etwa 146.000 Kilogramm. Weitere neun Photovoltaikanlagen im Skiliftkarussell haben die Liftbetreiber auf verschiedenen Funktionsgebäuden installiert. Sie erzeugen weitere 600.000 kWh pro Jahr.
Zwei neue Photovoltaikanlagen gingen im Herbst 2022 in der Remmeswiese in Winterberg in Betrieb, eine im Sommer 2023 auf der Bergstation des K1-Sesselliftes am Köhlerhagen in Willingen sowie eine Solarthermieanlage auf der St.-Georg-Schanze in Winterberg. Der Energieertrag wird zurzeit erfasst und sobald wie möglich in die Berechnung mit einbezogen.
Darüber hinaus beziehen seit dem 1. Januar 2022 die vier größten Skigebiete der Region ausschließlich Ökostrom. Damit liegt der Ökostromanteil in den Sauerländer Skigebieten im Winterbetrieb bei 87,6 Prozent.
Große Mengen an Energie könnte Windkraft liefern. Eine moderne Windenergieanlage an einem geeigneten Standort könnte rechnerisch so viel Strom erzeugen, wie der Skigebietsbetrieb in der Region im Jahr an Energie benötigt. Damit ließe sich der Betrieb der Skigebiete bilanziell klimaneutral stellen. Die Realisierbarkeit von Windkraftanlagen wurde bereits vor vielen Jahren geprüft, scheiterte damals aber an Einspeisemöglichkeiten und gesetzlichen Bestimmungen. Nach der Lockerung der Auflagen und der Erweiterung der Ausweisflächen ist dieses Thema erneut auf den Prüfstand gerückt. Die Machbarkeit wird abermals für unterschiedliche Standorte geprüft.


Energiesparen
Das Schneemanagement hat in den vergangenen Jahren große Fortschritte gemacht. Effizienzsteigerung und längere Haltbarkeit der Ressource Schnee reduzieren unterm Strich den Energieeinsatz.
Eine besonders effektive Maßnahme ist die Einführung der GPS-Schneehöhenmessung in den vier größten Skigebieten. Diese Technik kommt seit dem Winter 2019/2020 zum Einsatz. Während des Präparierens gibt ein Sender an der Pistenwalze Signale an einen Satelliten ab, der sie an einen Rechner weitergibt. Dort werden die Daten mit einem zuvor erfassten Bodenrelief abgeglichen. So können die Betreiber die Schneehöhe zentimetergenau erfassen und exakter und bedarfsgerechter arbeiten.
Die Erfahrung zeigt, dass sie durch den Einsatz dieser Technik rund 10 Prozent der Beschneiungsenergie sparen, während die Pistenqualität gleichzeitig steigt.
Der Einsatz von Windenwalzen schont den Schnee und führt unterm Strich zu weniger Energieeinsatz. In den größeren Skigebieten kommen inzwischen fast ausschließlich Windenwalzen zum Einsatz.
Die Liftbetreiber setzen möglichst moderne Schneeerzeuger ein, da diese eine deutlich höhere Effizienz haben. Ältere Geräte werden fortlaufend ausgetauscht. So lässt sich 2023 beispielsweise mit neuen Modellen von Propellermaschinen („Schneekanonen“) bei gleichbleibendem Energieeinsatz doppelt so viel Schnee erzeugen wie noch im Jahr 2000. Neue Schneilanzen produzieren sogar dreimal so viel Schnee wie 15 Jahre ältere Modelle.
Durch regelmäßige Prüfungen und Wartung durch spezielle Fachleute wird die Effizienz der gesamten Anlage vom Pumpenhaus bis zum Schneeerzeuger auf einem möglichst optimalen Stand gehalten.
In den Skigebieten selbst ist nicht die Beschneiung, sondern die Pistenpräparation der Bereich mit dem größten Energiebedarf. Der Einsatz von HVO wurde schon länger geprüft, scheiterte bisher an der Verfügbarkeit des Kraftstoffs. Im Skiliftkarussell Winterberg werden die Pistenwalzen seit dem Winter 2024/2025 ausschließlich mit HVO100 betrieben.
Der Einsatz des klimafreundlicheren Kraftstoffs HVO100 spart gegenüber fossilem Diesel bis zu 90 Prozent CO₂ bei den kraftstoffbezogenen Emissionen. Die Pistenraupen fahren damit bezogen auf den Kraftstoffeinsatz nahezu klimaneutral.

In Willingen wurde im Winter 2018/2019 die erste Flutlichtpiste am Köhlerhagen mit energiesparenden LED-Strahlern ausgestattet. Weitere Betreiber testen, ob LED-Spots für den Flutlichtbetrieb hell genug sind und welche Energieeinsparung sich damit realisieren lässt.
Klassische Beschneiung mittels Propellermaschinen („Schneekanonen“) und Schneilanzen nutzt die Kälte, die die Natur bereitstellt, um klares Wasser fein zu zerstäuben, sodass es an der kalten Außenluft gefriert und als Schnee zu Boden rieselt. Seit einigen Jahren werden im Skiliftkarussell Winterberg Allwetter-Schneeerzeuger eingesetzt, die unabhängig von der Außentemperatur Schnee produzieren können. Zunächst waren es Einzelanlagen, die zu Test- und Entwicklungszwecken installiert wurden.
Die Technologie hat sich inzwischen bewährt und der Energiebedarf hat sich fortlaufend reduziert.
Überall, wo Kälte produziert wird, entsteht Wärme. Von Anfang an war es das Ziel der Hersteller und Liftbetreiber, diese Abwärme zu nutzen, was inzwischen möglich ist. Mittels eines Wärmetauschers wird sie auf Wasser übertragen und durch isolierte Rohre geleitet. Durch die Nutzung der Abwärme verbessert sich die Energiebilanz aktuell noch einmal sehr deutlich. Als Pilotprojekt versorgt eine Anlage das Schneewittchenhaus mit Gastronomie, Skiverleih, Ticketverkauf und Mitarbeiterwohnbereich mit Fernwärme.
Die Allwetter-Schneeanlage am Schneewittchenhaus liefert bis zu 95 kW nutzbare Wärmeleistung für die Wärmerückgewinnung. Zum Vergleich: Eine Wärmepumpe für ein Einfamilienhaus mit 100 bis 150 Quadratmetern Wohnfläche bringt in der Regel etwa 5 bis 7,5 kW Heizleistung.
Auch die Betreiber am Poppenberg im Skiliftkarussell Winterberg wollen die Abwärme ihrer Anlage nutzen. Die Bauarbeiten haben bereits begonnen, müssen aber über den Winter hinweg pausieren. Mit der Fertigstellung rechnen die Betreiber im Laufe des Jahres 2025. Bei entsprechendem Erfolg sollen sobald wie möglich weitere Anlagen zur Wärmerückgewinnung nutzbar gemacht werden. Nach Fertigstellung könnten dort bis zu 160 kW Wärmeleistung genutzt werden.
Multifunktionshäuser und sonstige Anlagen
Het Sneeuwwitje-huis in het skiliftcomplex, met kassa’s, horeca, verhuur, personeelswoningen en een garage voor pistevoertuigen, wekt theoretisch tot 103 procent van zijn jaarlijkse elektriciteitsbehoefte zelf op. Bij de bouwplanning is vanaf het begin aandacht besteed aan energie-efficiëntie. Op de naar het zuiden gerichte dakvlakken zijn fotovoltaïsche installaties aangebracht. Andere maatregelen zijn warmteterugwinning uit afvoerlucht en koelsystemen.
De gebouwen op de Poppenberg in Winterberg worden sinds de winter van 2022/2023 verwarmd met houtsnippers. Hieronder vallen de horecagelegenheden, een multifunctioneel gebouw met skiverhuur en de bedrijfsgebouwen met de garage voor pistevoertuigen. Het hout is afkomstig uit lokale bossen en wordt ter plaatse versnipperd en opgeslagen. Zo worden de transportafstanden tot een minimum beperkt.
Bevordering van de aantrekkelijkheid van de reis met het openbaar vervoer
De heen- en terugreis vormen met 49 procent de belangrijkste factor in de CO₂-voetafdruk van een wintersportdag. De keuze van het vervoermiddel – dus bus, trein, auto, carpoolen of e-mobiliteit – ligt echter bij de gast. De liftbeheerders hebben nauwelijks invloed op het aanbod van bus en trein. Om de reis met het openbaar vervoer aantrekkelijker te maken, hebben de skigebieden een aantal maatregelen genomen.
Sinds de winter van 2017/2018 vult de Winterberger Skibus het in landelijke gebieden – vooral in het weekend – vaak schaarse lijnbusvervoer aan. Vanaf het station van Winterberg rijdt hij langs veel hotels naar de skigebieden van Winterberg, Altastenberg en Neuastenberg. Het doel is om gasten ertoe aan te zetten de auto thuis of bij het hotel te laten staan. Dit vermindert de CO₂-uitstoot en ontlast het verkeer en de parkeersituatie.
Sinds de winter van 2021/2022 wordt dit aanbod aangevuld met een extra maatregel. Met de Wintersport-Arena Card, geldig in zeven skigebieden, en het Skiliftkarussell+-ticket, geldig in vijf skigebieden in Winterberg, is de skibus gratis te gebruiken.
Om de reis per trein aantrekkelijker te maken, is er een voetgangersbrug gepland bij het station in Willingen. Vanaf het perron is het dalstation van de Ettelsberg-kabelbaan dan op 350 meter afstand te bereiken. De brug had eigenlijk in 2022 voltooid moeten zijn. Vanwege de verschillende crises is de uitvoering uitgesteld.
Het sturen van de vraag en het reguleren van het verkeer is de taak van het AIR-project, een op AI gebaseerd aanbevelingssysteem voor duurzaam toerisme. In een landelijk samenwerkingsverband van bestemmingsdeskundigen en onderzoekspartners wordt met behulp van AI een digitaal bezoekersbeheer opgezet. Dit moet bezoekers in een vroeg stadium voorzien van passende informatie over de te verwachten drukte op de gewenste bestemming en hen attenderen op alternatieve aanbiedingen en mogelijkheden voor het openbaar vervoer.
Het eerste prototype is al in gebruik. De verkregen resultaten worden voortdurend geëvalueerd, vergeleken en aangepast.

Ökologie
18,5 Prozent der Skipistenflächen im Sauerland/Siegerland sind entweder FFH-Gebiet oder Naturschutzgebiet. Im Skigebiet Willingen sind es sogar 42 Prozent. Diesen Status tragen vor allen Dingen Bergheiden und Bergwiesen als traditionelle Landschaftsform. Während die Entwicklung des Wintertourismus bereits seit 1905 ihren erfolgreichen Lauf nahm, wurden diese Schutzgebiete um die Jahrtausendwende herum in längst bestehenden Skigebieten ausgewiesen.
Der Skibetrieb macht ihren Erhalt möglich, weil die Flächen im Winter während der natürlichen Ruhephase Ertrag bringen. Dies erlaubt es, die Flächen im Sommer extensiv zu bewirtschaften. Im Sommer können traditionelle, aber unwirtschaftlich gewordene Bewirtschaftungsformen durchgeführt werden. Die entsprechenden Arbeiten werden teils von den Liftbetreibern übernommen. Für diese Aufwände fließen andererseits Fördergelder, um die Arbeiten im Sinne des Naturschutzes zu gewährleisten.
Bei den von den Liftbetreibern für den Wintersport genutzten Gebieten handelt es sich überwiegend um gepachtete Flächen. Durch die Einhaltung der mit dem Schutzstatus verbundenen hohen Auflagen zeigen die Liftbetreiber Verantwortung. Beispielsweise säubern sie die Flächen von weggeworfenen Behältnissen oder verlorenen Gegenständen und unterstützen ehrenamtliche Müllsammelaktionen. Teils wird im Sommer der städtische Forst bei der Wiederaufforstung der vom Borkenkäferbefall geschädigten Regionen unterstützt.
Gastronomie in den Skigebieten und an den Loipen
Zum Wintersporttag gehört ein Besuch einer Skihütte oder Wanderhütte meist dazu. Bei der Berechnung der CO₂-Emissionen eines Skitages entfallen 14 Prozent auf die Gastronomie direkt an der Piste. Diese Hütten werden insbesondere im Kerngebiet, also in den größeren Skigebieten, nicht vom Skigebiet selbst verwaltet. Betreiber sind vielfach Unternehmer, die unabhängig von den Liftbetreibern arbeiten.
In einigen Fällen haben die Liftbetreiber auch einen gastronomischen Betrieb, auf den sie hinsichtlich der Klimabilanz und Ressourcennutzung Einfluss nehmen können.

Schneewittchenhaus
Das Schneewittchenhaus produziert Strom mittels Photovoltaikanlage. Je nach Sonnenintensität erzeugt es in manchen Jahren rechnerisch bis zu 103 Prozent seines Jahresstrombedarfs selbst. Weitere Maßnahmen sind Wärmerückgewinnung aus Abluft und Kühlanlagen. Ab dem Winter 2024/2025 soll die Gastronomie mit der Abwärme der Allwetter-Schneeanlage geheizt werden.
Möppis Hütte
In Möppis Hütte am Poppenberg in Winterberg kommen seit dem Neubau der Hütte im Winter 2019/2020 ausschließlich unzerbrechliche, hochwertige Mehrweg-Kunststoffbehälter wie Gläser, Tassen und Teller aus lebensmittelechtem, recycelbarem Material zum Einsatz. Dies erhöht nicht nur die Sicherheit insbesondere im Après-Ski-Betrieb. Die Glasproduktion ist eine besonders energieintensive Branche.
Während zuvor mehrmals in der Saison neue Gläser angeschafft werden mussten, ist der Verlust durch Bruch nun fast komplett ausgeschlossen. Für die Produktion von Kunststoffbehältern ist nur ein Bruchteil der Energie erforderlich, die für die Produktion von Gläsern benötigt würde. Die Hütte wird mit Hackschnitzeln aus heimischen Wäldern geheizt. Sobald wie möglich soll die Gastronomie mit der Abwärme der Allwetter-Schneeanlagen geheizt werden.


Graf-Stolberg-Hütte, Willingen
Die Graf-Stolberg-Hütte deckt einen großen Teil ihres Energiebedarfs aus regenerativen Energiequellen. Geheizt wird mit Holz aus heimischen Wäldern. Auf dem Dach befindet sich eine PV-Anlage, die einen Großteil des benötigten Stroms erzeugt. Die Betreiber haben Wärmetauscher installiert und nutzen die Abwärme der Kühlaggregate. Auf der Speisekarte stehen regionale Produkte, überwiegend Wild aus den Wäldern. Sie verzichten komplett auf Produkte aus Massentierhaltung und Importe.
Die Entsorgung biologischer Abfälle erfolgt über ein „Fressdepot“. Das ist ein Erdtank, der die Biogasanlage im Nachbarort speist und den Ort mit Wärme versorgt. Gereinigt wird ausschließlich mit Reinigungsmitteln auf natürlicher Basis. Es wird, wo es möglich ist, auf Plastik verzichtet. Bis auf wenige Ausnahmen werden Mehrwegbehälter eingesetzt. So ist es gelungen, den Restmüll von über 5 Tonnen auf unter 1 Tonne pro Jahr zu reduzieren. Wo es möglich ist, wird recyceltes Material genutzt.
Beispielsweise werden Müllsäcke genutzt, die aus gesammeltem Plastikmüll hergestellt wurden („Wildplastic“). Die Betreiber unterstützen regionale Naturschutzinitiativen wie Bepflanzungsaktionen, Insektenrettung oder das Bergheide-Projekt mit den Bergheidelämmern. Für umweltfreundliche Mobilität haben alle Festangestellten ein E-Bike bekommen.
Maßnahmen wie Wärmerückgewinnung, Kraft-Wärme-Kopplung, effektive Dämmung, Speisen aus regionalen und/oder biologischen Produkten sowie vegetarische oder vegane Speisen sind in vielen Hütten vorhanden und können an dieser Stelle nicht in Gänze aufgeführt werden. Einige Betriebe sind bereits Teil des TourCert-Prozesses oder werden in Kürze daran teilnehmen.
Unterkünfte
21 Prozent der CO₂-Emissionen entfallen auf Übernachtung und Verpflegung. Auf Maßnahmen in diesem Umfeld haben die Skigebiete zwar wenig Einfluss, doch prägen sie die Klimabilanz eines Skitages entscheidend mit. Gäste haben in der Region die Möglichkeit, ihre Gastgeber nach Kriterien der Nachhaltigkeit auszuwählen. Dabei sind viele Gastgeber auf einem guten Weg.
Das Sauerland, vertreten durch den Sauerland-Tourismus in Kooperation mit dem Touristikverband Siegerland-Wittgenstein, ist seit Ende April 2024 als „Nachhaltiges Reiseziel“ zertifiziert und mit dem renommierten Siegel „TourCert“ ausgezeichnet. Dazu hat der Sauerland-Tourismus einen umfangreichen Zertifizierungsprozess absolviert, der viele grundlegende Schritte umfasst. Zum Partnernetzwerk nachhaltiger Betriebe gehören bereits viele Gastgeber und es werden stetig mehr.
