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Wintersport-Arena Sauerland: Breites Angebot zum Start der zweiten Hochsaison

Gute Aussichten: Wetterlage bleibt winterlich – Impulse aus mehreren Ferienmärkten

Winterliches Wetter, dicke Schneedecken auf den Pisten und gute Wintersportbedingungen: Die Wintersport-Arena Sauerland startet optimistisch in die zweite Hauptsaison. Am kommenden Wochenende sollen bis zu 70 Lifte laufen, einige Loipen sind bereits wieder gespurt. Bereits die erste Hauptsaison ist für die Skigebiete gut gelaufen. Eine so gute, winterliche Phase gab es schon lange nicht mehr.

 

Breites Angebot in mehr als zehn Skigebieten

Mit dem Monatswechsel und den niedersächsischen Zeugnisferien beginnt die zweite Hauptsaison – und sie startet mit einem breiten Angebot. Wintersportler können skifahren, snowboarden und rodeln in mehr als zehn Skigebieten, verteilt über die ganze Region. Und das bei überwiegend sehr guten Bedingungen: Dicke Schneepolster bedecken die beschneiten Pisten – eine gute Grundlage für den weiteren Saisonverlauf.

 

Wetterlage bleibt winterlich

Der Winter zeigt sich aktuell von seiner besten Seite: Bis weit in die nächste Woche hinein herrscht auf den Bergen Dauerfrost, immer wieder ziehen Schneeschauer durch und hüllen die Landschaft in frisches Weiß. Ein paar erste Loipenkilometer sind bereits gespurt, weitere werden bis Freitag folgen. Mit etwas Glück könnten auch hoch gelegene Naturschneepisten wieder geöffnet werden. In den kalten Nächten könnte teils Beschneiung möglich sein. Die Voraussetzungen für die nächsten Wochen könnten kaum besser sein. Ein Winter, so ausdauernd, wie ihn die Region schon lange nicht mehr erlebt hat.

 

Ferien in den Quellmärkten geben starke Impulse

Die stabile Wetterlage kommt genau zur richtigen Zeit. Mit den niedersächsischen Zeugnisferien beginnt eine Phase, in der sich mehrere Ferienmärkte nahtlos aneinanderreihen: erst Dänemark, dann Belgien und die Niederlande. Auch der Karneval fällt in diesen Zeitraum. So verteilen sich die Impulse auf mehrere Wochen – und die Skigebiete freuen sich auf einen gut besuchten Februar.

 

Früher Kälteeinbruch – starker Ferienstart

Ende November machte eine erste Kältephase ergiebige Schneeproduktion möglich. In der noch ruhigen Vorsaison nutzte allein das Skiliftkarussell Winterberg die Gelegenheit zur frühen Öffnung. Um Weihnachten folgte der nächste Kälteeinbruch – ab dem 27. Dezember öffneten nach und nach weitere Skigebiete. Genau richtig für die erste Hauptsaison: Die Weihnachtsferien eröffneten Gästen verbreitet gute alpine Wintersportangebote. Zum Ferienende lockte natürlicher Schneefall Wintersportler und Schneetouristen in die Region. Das letzte Wochenende der NRW-Weihnachtsferien war damit das bislang stärkste der Saison.

 

Höchste Werte bei Liften und Loipen

Seitdem ist es fast durchgehend frostig winterlich geblieben, mit nur ganz wenigen milderen Tagen. In der Januarmitte liefen bis zu 90 Lifte, in der Spitze waren 300 Loipenkilometer gespurt.

 

Seit Weihnachten gab es in den Hochlagen rund 20, in den Tälern zehn Dauerfrosttage. Ausgenommen der kurzen Phase zwischen dem 13. und 17. Januar gab es täglich Frost.

 

Ein Januar wie lange nicht mehr

Der aktuelle Winter überzeugt nicht durch Schneemengenrekorde, sondern durch Ausdauer. Der Januar ist zusammen mit 2017 und 2021 der kälteste der letzten 15 Jahre. Die zurückliegenden Wochen brachten stabil frostige Temperaturen. Besonders in den Tälern des östlichen Rothaargebirges (Wittgensteiner Land, Medebacher Bucht) wird dies der kälteste Monat seit dem Februar 2018 werden.

 

Die Schneemengen waren eher durchschnittlich. Die Tage mit einer Naturschneedecke waren in diesem Zeitraum ähnlich hoch wie im vergangenen Januar (2025). Zuvor waren der Januar 2021 und der Januar 2017 ähnlich schneereich.

 

Vergleich mit früheren Wintern

Insgesamt erinnert die stabil winterliche Phase eher an die durchschnittlichen Januarzeiten der „guten“ 60er- bis 80er-Jahre. Die letzten ähnlich stabilen Winterphasen zogen sich von Anfang Januar bis Mitte Februar 2017, von Anfang Februar bis Mitte März 2018 und im Corona-Winter von Anfang Januar bis Mitte Februar – als die Skigebiete geschlossen bleiben mussten.

 

Nachsaison bis in den April möglich

Spätestens mit der ersten Märzwoche endet die zweite Hochsaison. Die Nachsaison zieht sich dann bis etwa Ende März. Auch im April könnte noch der eine oder andere Lift laufen.

 

Tagesaktuelle Infos zu Schneelage, Liften, Loipen, Rodelangeboten und Flutlicht: wintersport-arena.de.

 

 

Veranstaltungen 2025/26

28 Januar Jugend trainiert für Olympia, Skilanglaufzentrum Westfeld-Ohlenbach

30. Januar.-01. Februar: FIS-Weltcup Skispringen, Mühlenkopfschanze Willingen

31. Januar – 01. Februar Shred Kids x Stylefish Kinderfestival, Skidorf Neuastenberg

07..08. Februar. Postwiesen-Testival, Skidorf Neuastenberg

21.-22. März: Snowboard-Weltcup Parallel-Slalom, Skiliftkarussell Winterberg