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	<title>Aktuelles aus der Wintersport-Arena Sauerland &#187; Wintersport-Arena</title>
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		<title>„Rekordwinter“ oder nicht?</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 13:37:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wsa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Saisonresümee]]></category>
		<category><![CDATA[Wintersport-Arena]]></category>

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		<description><![CDATA[Saison 2009/2010 reiht sich ein in ein insgesamt sehr erfolgreiches Jahrzehnt 
Insbesondere im Januar und Februar zogen immer wieder Schneeschauer über Deutschland hinweg, die Mengen an Schnee bis ins flache Land hinein brachten, wie es die Menschen in den Ballungsräumen seit vielen Jahren nicht mehr erlebt hatten. Darum wurde der zurückliegende Winter vielfach als „Rekordwinter“ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Saison 2009/2010 reiht sich ein in ein insgesamt sehr erfolgreiches Jahrzehnt </strong></p>
<p>Insbesondere im Januar und Februar zogen immer wieder Schneeschauer über Deutschland hinweg, die Mengen an Schnee bis ins flache Land hinein brachten, wie es die Menschen in den Ballungsräumen seit vielen Jahren nicht mehr erlebt hatten. Darum wurde der zurückliegende Winter vielfach als „Rekordwinter“ bezeichnet. Was für die mittleren und tiefer gelegenen Regionen zutreffen mag, stellt sich in den hoch gelegenen, schneesicheren Skigebieten der Wintersport-Arena Sauerland vielfach anders dar.<br />
<span id="more-119"></span>Mit über 100 Skitagen war der Winter 2009/2010 zwar gut, jedoch nicht „rekordverdächtig“. Er ist seit 2002 der Siebte mit einer Bilanz von über 80 Wintersporttagen. Herausragend sind jedoch die Temperaturen. Die zurückliegende Saison war die kälteste seit 15 Jahren. Lang anhaltende, kalte Phasen kennzeichnen die Monate Dezember bis Februar. Schon der Dezember lang 1,1 Grad unter dem langjährigen Mittel der Tiefsttemperaturen. Am 19. erlebte die Region die mit minus 20 Grad kälteste Dezembernacht auf dem Kahlen Asten seit über 20 Jahren. Der Januar präsentierte die höchsten Minustemperaturen seit 1987. Mit durchschnittlichen Tiefstwerten um minus 6 Grad war er 3,1 Grad kälter als der seit 1961 errechnete Mittelwert. Rekordverdächtig ist in diesem Zusammenhang auch die Zahl der Eistage, das heißt die Tage mit Dauerfrost. Mit 29 lag sie seit 1979 im Januar nicht mehr so hoch. Die Höchsttemperatur betrug 0 Grad.</p>
<p>Mit bis zu 112 Zentimeter Naturschnee ist die Saison die dritte innerhalb von sechs Jahren mit einer maximalen Schneelage von über einem Meter auf dem Kahlen Asten. 2004/2005 waren es 114 und 2005/2006 154 Zentimeter. Diese Zahlen beweisen ein Mal mehr, dass die Winter der ersten zehn Jahre des neuen Jahrtausends im Mittel deutlich kälter und schneereicher waren als die 90er Jahre.</p>
<p>Selten zeigen sich so große Schneemengen und so dauerhaft kaltes Winterwetter, wie seit Dezember erlebt, in den mittleren und tiefen Lagen. Davon profitierten vor allem die kleineren Skigebiete ohne Beschneiungsanlagen sowie die nordischen Skigebiete. Zu Spitzenzeiten waren 500 Loipenkilometer gespurt, das hat es seit Bestehen der Wintersport-Arena Sauerland nicht gegeben.</p>
<p>Quelle der Wetter- und Statistikdaten: Sauerland Wetterportal und DWD</p>
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		<title>Abermals Neuschnee in den Hochlagen</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Mar 2010 14:41:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wsa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Wintersportaussichten]]></category>
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		<description><![CDATA[Sonntagabend und Montag sind in den Berglagen 10 Zentimeter Neuschnee möglich. Die Temperaturen sind oberhalb 500 Meter frostig. Also Pulverschnee und Pistenspaß! Ab der Wochenmitte sorgt steigender Luftdruck für eine Wetterbesserung und mit südlicher Windströmung für Milderung. Bitte bedenken Sie aber, dass in der Nachsaison viele Skigebiet trotz guter Schneelage nicht durchgehen geöffnet sind. Darum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sonntagabend und Montag sind in den Berglagen 10 Zentimeter Neuschnee möglich. Die Temperaturen sind oberhalb 500 Meter frostig. Also Pulverschnee und Pistenspaß! Ab der Wochenmitte sorgt steigender Luftdruck für eine Wetterbesserung und mit südlicher Windströmung für Milderung. Bitte bedenken Sie aber, dass in der Nachsaison viele Skigebiet trotz guter Schneelage nicht durchgehen geöffnet sind. Darum hier einige Hinweise:<br />
<span id="more-117"></span>Sahnehang: 14.3. Saisonende</p>
<p>Altastenberg: bis 21.3.; an den Wochentagen nicht alle Anlagen im Betrieb, nach dem 21.3. abhängig von Schneelage und Nachfrage</p>
<p>Neuastenberg: ebenso</p>
<p>Züschen: bis 14.3, ab kommender Woche wahrscheinlich von Montag-Freitag geschlossen, am 20./21.3. wieder geöffnet. Wochenendbetrieb, so lange es die Schneelage und Nachfrage ermöglicht.</p>
<p>Skiliftkarussell: bis 21.3., ab 22.3. je nach Schneelage und Nachfrage wohl nicht mehr alle Anlagen in Betrieb; Saisonende vom Wetter abhängig. Ab kommender Woche nur noch Mittwoch und Samstag Flutlicht</p>
<p>Langewiese:  an den Wochentagen geschlossen</p>
<p>Ruhrquelle: von Montag-Freitag geschlossen, an den Wochenenden geöffnet, jedoch abhängig von Schnee und Nachfrage</p>
<p>Bödefeld: bis 21.3., bei schlechter Nachfrage von Mo-Fr geschlossen bzw. eingeschränkt</p>
<p>Willingen: bis 21.3., danach je nach Schneelage und Nachfrage</p>
<p>Olpe Fahlenscheid: abhängig von der Schneelage, Bei Regen geschlossen</p>
<p>Medebach Schlossberg: Saison beendet﻿</p>
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		<title>100 Lifte und 400 Loipenkilometer bieten meist gute Bedingungen</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 10:35:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wsa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein wenig Neuschnee am Wochenende – Saison voraussichtlich bis Mitte März 
Milde Frühlingslüfte ziehen zurzeit über das Land. Doch in den Hochlagen der Wintersport-Arena Sauerland gibt es Schnee nach wie vor reichlich. Bei bis zu 1,20 Meter Schneehöhe laufen am Wochenende fast 100 Lifte. Rund 400 Loipenkilometer werden gespurt sein. Dass die Saison auch in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein wenig Neuschnee am Wochenende – Saison voraussichtlich bis Mitte März </strong></p>
<p>Milde Frühlingslüfte ziehen zurzeit über das Land. Doch in den Hochlagen der Wintersport-Arena Sauerland gibt es Schnee nach wie vor reichlich. Bei bis zu 1,20 Meter Schneehöhe laufen am Wochenende fast 100 Lifte. Rund 400 Loipenkilometer werden gespurt sein. Dass die Saison auch in diesem Jahr wieder bis Mitte März dauert, zeichnet sich jetzt schon ab.</p>
<p><span id="more-103"></span>In den hoch gelegenen Skigebieten in 600 bis 800 Meter Höhenlage finden Skifahrer, Rodler und Snowboarder auf den beschneiten Pisten gute, auf den nicht beschneiten Hängen noch Wintersportmöglichkeiten vor. Auch die Loipen befinden sich in einem guten Zustand, ausgenommen der Teilstücke im Hochwald.</p>
<p>In den mittleren Lagen zehrt das Tauwetter an den noch vorhandenen Schneereserven. Oberhalb von 500 Meter ist Wintersport noch möglich, sind einige Lifte in Betrieb. Ein Teil der Loipen ist gespurt.</p>
<p>Die Wetteraussichten für das Wochenende sind positiv. Ab Samstag sinken die Temperaturen in den Hochlagen wieder um einige Grade. Leichter Nachtfrost macht die Pisten wieder fest. Für Samstag melden die Wetterberichte in den Hochlagen sogar einige Zentimeter Schnee, was insbesondere den Loipen gut tut. Treffen die Prognosen so ein, werden auch die Hochwaldloipen wieder gut befahrbar sein.</p>
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		<title>Mit Tüllröckchen, „Kamelle-Wurftechnik“ und viel Sportsgeist zum Sieg</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 20:10:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wsa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Schneeball-Schlacht WM]]></category>
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		<description><![CDATA[Bei ISOSTEEL Schneefall-Schlacht WM ist der Stimmungspegel auf dem Höhepunkt 
Wenn der Winter in den letzten Zügen liegt und Schneespaß und die ersten Frühlingsgefühle einvernehmlich einhergehen, läuft die Ferienwelt Winterberg noch einmal zur Hochform auf. Die ISOSTEEL Schneeball-Schlacht Weltmeisterschaft vom 6. bis 7. März ist so international wie nie zuvor. Rund 30 Teams aus sieben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bei ISOSTEEL Schneefall-Schlacht WM ist der Stimmungspegel auf dem Höhepunkt </strong></p>
<p>Wenn der Winter in den letzten Zügen liegt und Schneespaß und die ersten Frühlingsgefühle einvernehmlich einhergehen, läuft die Ferienwelt Winterberg noch einmal zur Hochform auf. Die ISOSTEEL Schneeball-Schlacht Weltmeisterschaft vom 6. bis 7. März ist so international wie nie zuvor. Rund 30 Teams aus sieben Nationen sind am Start. Neben deutschen Werfern kämpfen auch Bewerber aus Belgien, den Niederlanden, Griechenland, Schweiz, Irland und dem Iran um den Championtitel.<br />
<span id="more-101"></span>Dass der Stimmungspegel auf dem Winterberger Marktplatz rasant in die Höhe schnellen wird, ist jetzt schon klar. Das zeigen die eingegangenen Bewerbungen. Zum Beispiel die des Kölner Teams „De Famillisch“. Nach dem Karneval können sich erprobte Jecken ganz der Schneeball-Schlacht widmen. Kreative Kostüme sind ja noch vorhanden. Mit der „Kamelle-Wurftechnik“ haben sie schon so manches Dreigestirn vom Thron geballert. Somit decken sie ein weites Feld ab und liefern den Beweis, dass ausreichend Kraft im Wurfarm steckt. Wer einen Tag lang Kilos von klebrig-süßer Masse würfelweise unters Volk bringt, kann locker zwei mal zwei Minuten durchhalten. Spätestens wenn die Konfettikanonen zum Einsatz kommen, dürfte sich so mancher Gegner geschlagen geben.</p>
<p>Flach werfen und hoch gewinnen, das ist das Ziel der Truppe „Das weiße Ballett“ aus Mühlheim. Die Drei sind sich sicher: Im Ruhrgebiet, da können die Männer noch so richtig zupacken. Auftreten wollen die stämmigen Typen in weißen Tüllröckchen – doch das passt dann wohl doch nicht so recht ins Bild von „harten Kerlen“ &#8230; Für Stimmung soll eine 1-A-Cheerleader-Truppe sorgen, die hoffentlich aus zierlicheren weiblichen Mitgliedern besteht.</p>
<p>„Dej Draa Reifeberer Bursche“ kommen frisch vom Feldberg daher. Auch sie wollen die Konkurrenz in Frauenklamotten und durch weibliche Reize schachmatt setzen. Sportlich, gutaussehend und grazil, sehen sie sich schon ganz oben auf dem Weltmeistertreppchen. Waschechte Gallier aus Belgien geben sich am ersten Märzwochenende in Winterberg die Ehre. Mit oder ohne Zaubertrank – die Drei sind gefährlich.</p>
<p>Das Bundeswehrteam aus Andernach hat einen großen Pluspunkt: Die Eifel ist die zweite nordrhein-westfälische Wintersportregion. Somit mangelt es nicht an Übungsgelegenheiten. Die Jungs sind gut ausgebildet, sportlich und wissen, was knallharte Disziplin ist. Ihre Fights wollen sie über das Bundeswehrradio an die im Ausland stationierten deutschen Soldaten übertragen. Und den „Pott“ sozusagen den Kameraden widmen – wenn er denn gewonnen wird. Das ist echter Sportgeist!</p>
<p>Auch ein Gehörlosenteam will antreten. Da Schneebälle üblicherweise keine Geräusche machen, ist die Gehörlosigkeit kein Nachteil. Die Starter versichern, das Sehvermögen sei bei ihnen umso besser ausgeprägt. Und das sei ganz klar ein siegentscheidender Vorteil.</p>
<p>Das griechische Team „Eat my Balls“ glaubt fest an den Sieg, da Griechenland 2004 Fußball-Europameister geworden ist. Welchen Anteil die Drei dazu beigetragen haben, lassen sie allerdings offen. Firefighters, Disco Pogos und viele hochmotivierte Bewerber mehr haben sich bereits kreative Siegstrategien ausgedacht. Andere denken bereits über ausgeklügelte Rückzugspläne nach, um den Gegner eiskalt im Schnee sitzen zu lassen, wenn die Niederlage gar zu hart zu werden droht. Ganz nach dem Motto: Lieber ein Mal schnell gelaufen, als ein Leben lang bereut …</p>
<p>Wie auch immer, die rund 8.000 Zuschauer, die die Veranstalter über beide Tage hinweg erwarten, werden viel zu sehen und noch mehr zu lachen haben. Bewerbungen werden nicht mehr angenommen, wer mitfiebern, mitsingen und mit anfeuern möchte, sollte vor Ort dabei sein. Zuschauerplätze stehen reichlich zur Verfügung.</p>
<p>Hintergrund:<br />
Werferteams zu jeweils drei Personen gehen bei der Schneeball-Schlacht-WM mit Helm, Brille und Handschuhen an den Start. Das Schlachtfeld ist fünf mal zehn Meter groß und in der Mitte durch eine Absperrung getrennt. Die Spielzeit beträgt zwei mal zwei Minuten, nach der ersten Hälfte wechseln die Teams die Seiten. Je zwei Teams treten im K.o.-Verfahren gegeneinander an. Der Sieger kommt eine Runde weiter. Alle Treffer am Körper des Gegners, auch Streifschüsse, zählen. Schiedsrichter beobachten das Geschehen genau und notieren jeden Punkt. Ausweichen, täuschen und tricksen – fast alles ist erlaubt. Infos: www.schneeball-schlacht.de.</p>
<p>Programmablauf:</p>
<p>Samstag, 06. März 2010<br />
12.00 &#8211; 14.00 Uhr Check-In Teams<br />
14.00 Uhr Eröffnungsfeier mit Teampräsentation<br />
15.00 &#8211; 19.00 Uhr Qualifikation Herrenwertung</p>
<p>Sonntag, 07. März 2010<br />
10.00 &#8211; 11.00 Uhr<br />
Check-In Teams</p>
<p>11.00 &#8211; 13.00 Uhr<br />
Achtelfinale Herren. Die besten 16 Teams sind am Start!</p>
<p>13.00 &#8211; 14.00 Uhr<br />
Zuschauer-Gewinnspiel. Der V+ Speed-Contest</p>
<p>14.00 &#8211; 15.00 Uhr<br />
Viertelfinale Herren. Heiße Schlachten mit kaltem Schnee</p>
<p>15.00  &#8211; 15.45 Uhr<br />
Zuschauer-Gewinnspiel. Der V+ Speed-Contest</p>
<p>15.45 &#8211; 16.15 Uhr<br />
Halbfinale Herren. Treffen, ausweichen, durchhalten &#8211; gewinnen!</p>
<p>16.15<br />
Zuschauer-Gewinnspiel. Der V+ Speed-Contest!</p>
<p>16.45 Uhr<br />
Kleines Finale Herren. Spiel um Platz 3</p>
<p>17.00 Uhr<br />
Finale Herren. Wer wird der neue Weltmeister 2010?</p>
<p>17.30 Uhr<br />
Siegerehrung der erfolgreichen Teams und Vergabe Kreativpreis<br />
Weltmeister, Vize-Weltmeister, Dritter, Platz 4-6</p>
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		<title>Winter hält sich beständig in den Hochlagen</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 19:57:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wsa</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Siuerlänner]]></category>
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		<description><![CDATA[Über 100 Ski- und Rodellifte und mehr als 400 Kilometer Loipen 
Mit den Karnevalstagen ziehen auch die bitter kalten Temperaturen ins Land. Jedoch nur kurzfristig. Ab Samstag sinkt das Thermometer wieder in den Keller und eröffnet ein weiteres großes Wintersportwochenende. In der Wintersport-Arena Sauerland laufen über 100 Ski- und Rodellifte, über 400 Kilometer Loipen werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Über 100 Ski- und Rodellifte und mehr als 400 Kilometer Loipen </strong></p>
<p>Mit den Karnevalstagen ziehen auch die bitter kalten Temperaturen ins Land. Jedoch nur kurzfristig. Ab Samstag sinkt das Thermometer wieder in den Keller und eröffnet ein weiteres großes Wintersportwochenende. In der Wintersport-Arena Sauerland laufen über 100 Ski- und Rodellifte, über 400 Kilometer Loipen werden am Wochenende gespurt sein.<br />
<span id="more-94"></span>Noch bis Freitag bewegen sich die Temperaturen im leichten Plusbereich. In den hochgelegenen Skigebieten pendeln sie sich tags um die 0 Grad ein, bei leichtem Frost in der Nacht. Bereits Samstag wird es wieder winterlich. Dauerfrost mit Tiefsttemperaturen um minus 5 Grad sind die Folge. Bis 500 Meter Höhenlage herrschen meist gute, oberhalb meist sehr gute Wintersportmöglichkeiten. In den alpinen Skigebieten liegt der Schnee bis zu 1,40 Meter hoch, bis zu 90 Zentimeter melden die Loipenskigebiete.</p>
<p>Die stabile, schneereiche Wintersaison 2009/2010 ist wie geschaffen für die nordischen Wintersportler. Da die meisten Loipen, im Gegensatz zu den meisten Skipisten auf Unterstützung durch Beschneiung verzichten müssen, sind Skilangläufer darauf angewiesen, dass die Flocken von selbst vom Himmel fallen. Und zwar in reichen Mengen. Mindestens 20 Zentimeter dick muss die Schneedecke schon sein, um gute Loipenqualität anbieten zu können.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Aktiv und draußen statt feiern im Jeckenkostüm</title>
		<link>http://www.wintersport-arena.de/de/aktuelles/aktiv-und-drausen-statt-feiern-im-jeckenkostum/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 13:57:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wsa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[gute Wintersportmöglichkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Karnevalsflüchtlinge]]></category>
		<category><![CDATA[schneehöhe]]></category>
		<category><![CDATA[Wintersport]]></category>
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		<category><![CDATA[Wintersportbedingungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wintersport-Arena empfängt Karnevalsflüchtlinge: 110 Lifte und 500 Loipenkilometer
Während in den Hochburgen wie Köln und Düsseldorf die Jecken zur Hochform auflaufen, sehnen sich andere nach Ruhe, Bewegung und gesunder Luft. Ob zum Rodeln, Winterwandern, Langlauf, Ski- oder Snowboard fahren, der Strom Karnevalsflüchtlinge in die Wintersport-Arena Sauerland nimmt in diesen Tagen zu. Die Gäste finden sehr gute [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wintersport-Arena empfängt Karnevalsflüchtlinge: 110 Lifte und 500 Loipenkilometer</strong></p>
<p>Während in den Hochburgen wie Köln und Düsseldorf die Jecken zur Hochform auflaufen, sehnen sich andere nach Ruhe, Bewegung und gesunder Luft. Ob zum Rodeln, Winterwandern, Langlauf, Ski- oder Snowboard fahren, der Strom Karnevalsflüchtlinge in die Wintersport-Arena Sauerland nimmt in diesen Tagen zu. Die Gäste finden sehr gute Wintersportbedingungen und eine gute Portion Neuschnee vor. Und zahlreiche Hüttenpartys, bei denen der Stimmungspegel auch ohne Pappnase steigt.</p>
<p><span id="more-91"></span></p>
<p>Bereits in der Nacht zu Mittwoch hat erneut leichter Schneefall eingesetzt, der sich bis Samstag fortsetzen soll. Um rund zehn Zentimeter soll die Schneedecke anwachsen. Tiefsttemperaturen von minus 10 Grad sind in den nächsten Tagen keine Seltenheit. Dauerfrost sichert den Schnee und macht die Pisten fest. Frisch präpariert und schön griffig warten sie am Morgen auf den Zustrom der Wintersportler. Über die Karnevalstage hinweg werden mehr als 110 Ski- und Rodellifte laufen, bei Schneehöhen von bis zu 1,20 Meter. Ganz gleich ob mit Beschneiungsanlage oder ohne, oberhalb von 500 Meter Höhenlage herrschen in den Skigebieten sehr gute, darunter meist gute Wintersportverhältnisse.</p>
<p>Für das Loipenangebot ist der Neuschnee eine echte Aufwertung. Selbst mit gut ausgerüsteten Loipenspurgeräten dauert es sehr lange, die hart gefrorene Schneedecke immer wieder aufzufräsen. Aufgrund der aktuellen Schneefälle liegt mittlerweile eine frische Schicht Pulverschnee obenauf und sorgt auch im nordischen Bereich für Angebotsqualität und –umfang gleichermaßen. Über 500 Kilometer Loipen sind gespurt. Oberhalb on 500 Meter herrschen meist sehr gute, darunter meist gute Bedingungen.</p>
<p>So wie der Januar endete, so beginnt auch der Februar. Bereits der Dezember lag 1,1 Grad unter dem Temperaturdurchschnitt der Vorjahre, der Januar sogar 3,1 Grad. Der aktuelle Winter zeigt sich nicht nur kalt, sondern auch schneereich. Somit kommen in diesem Winter auch die kleineren Skigebiete ohne Beschneiungsanlage zum Zuge.</p>
<p>Der Februar ist neben den Weihnachtsferien die zweite Hochsaison für die Region. Neben den Karnevalsflüchtlingen nimmt auch die Zahl der niederländischen Gäste zu. Die Niederländer nutzen die dortigen Krokusferien gerne für einen Urlaub in den Skigebieten.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Eldorado für Schlittenhunde</title>
		<link>http://www.wintersport-arena.de/de/aktuelles/eldorado-fur-schlittenhunde/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 13:13:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wsa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[gute Wintersportmöglichkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Schlittenhunderennen]]></category>
		<category><![CDATA[Skiliftkarussell Winterberg]]></category>
		<category><![CDATA[Wintersport-Arena]]></category>
		<category><![CDATA[Wintersport-Arena Sauerland]]></category>

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		<description><![CDATA[100 Gespanne mit 500 Tieren beim Internationales Schlittenhunderennen
Freudiges Gebell aus hunderten Hundekehlen, tausende Zuschauer und verwegene Musher &#8211; am Karnevalswochenende gehört die Winterberger Kuhlenbergloipe den Huskys. Denn am 13. und 14. Februar startet Deutschlands traditionsreichstes Schlittenhunderennen.
Die Veranstalter erwarten rund hundert Gespanne aus ganz Europa mit rund 500 Hunden der unterschiedlichsten Rassen zum 36. Internationalen Schlittenhunderennen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>100 Gespanne mit 500 Tieren beim Internationales Schlittenhunderennen</strong></p>
<p>Freudiges Gebell aus hunderten Hundekehlen, tausende Zuschauer und verwegene Musher &#8211; am Karnevalswochenende gehört die Winterberger Kuhlenbergloipe den Huskys. Denn am 13. und 14. Februar startet Deutschlands traditionsreichstes Schlittenhunderennen.<span id="more-86"></span></p>
<p>Die Veranstalter erwarten rund hundert Gespanne aus ganz Europa mit rund 500 Hunden der unterschiedlichsten Rassen zum 36. Internationalen Schlittenhunderennen. Das Winterberger Rennen ist ein echter Klassiker. Es ist das Älteste in Deutschland veranstaltete Rennen. Viele der heutigen Veranstalter und Streckenchefs waren früher selbst Aktive und wissen um die technischen Herausforderungen der Trails. Und sind darum immer wieder in der Lage, anspruchsvollen und abwechslungsreiche Strecke zu schaffen.</p>
<p>Gestartet wird in Klassen mit unterschiedlichen Gespannstärken auf Strecken bis zu 36 Kilometern. Die Königsdisziplin ist die offene Klasse, in der Teams mit zehn und mehr Hunden starten &#8211; ein Anblick der jedem Hunde-Freund das Herz höher schlagen lässt. Neben den Schlitten-Gespannen gibt es auch Skijöring-Teams, bei denen ein Skiläufer sich von ein oder zwei Hunden ziehen lässt &#8211; die sportlich anspruchsvollste Variante des Rennens. Wen das Rennfieber gepackt hat, der kann auf einem separaten Trail selbst einmal Musher sein.</p>
<p>Das Winterberger Rennen ist ein offenes Rennen. Im Gegensatz zu vielen anderen Veranstaltungen dürfen dort nicht nur reinrassige Huskys starten, sondern auch andere Rassen und Mischlinge. Die blauäugigen Sibiran Huskies jedoch gelten als Inbegriff des Schlittenhundes. Sie sind jedoch beileibe nicht immer die Schnellsten. Die sogenannten Hounds, drahtige, schöne Tiere, die eher an Jagdhunde erinnern, sind oft die besseren Sprinter.</p>
<p>Ganz gleich welcher Rasse, Schlittenhunde sind geradezu rennsüchtig. Gerade vor Rennen, wenn sie zudem auf viele Artgenossen treffen, sind sie kaum zu bändigen. Das Stimmungsbarometer am Startplatz, dem Stake-Out, steigt darum gewaltig. Darum bitten die Veranstalter die Besucher darum, keine eigenen Hunde mitzubringen. Für 4 Euro Eintritt, Kinder 2 Euro, sind Zuschauer hautnah am Geschehen. Los geht es am Samstag um 11 Uhr und am Sonntag um 10 Uhr. Die Siegerehrungen finden gegen 15.00 Uhr statt.</p>
<p>Musher und Veranstalter des Internationalen Schlittenhunderennens in Winterberg sind große Tierliebhaber. Tierschutz wird darum besonders groß geschrieben. Die Trails sind nur bei ausreichendem Schnee für Hunde und Musher sicher. Darum findet das Rennen nur bei entsprechender Schneelage statt. Doch das sieht sehr gut aus. Der Winter 2009/2010 zeigt sich sehr beständig. Darum sind die Veranstalter zuversichtlich, dass es stattfinden wird. Am 11. Februar fällt die Rennleitung die endgültige Entscheidung. Informationen zum Rennen gibt es unter <a href="http://www.winterberg.de/schlittenhunde">www.winterberg.de/schlittenhunde</a></p>
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		<title>Sauerland entsendet Hoffnungsträger für Olympia</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 12:14:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wsa</dc:creator>
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		<description><![CDATA[NWBSV-Sportler rechnen sich Chancen auf Medaillen aus
Insgesamt sechs Sportler aus dem Sauerland schickt der Nordrhein-Westfälische Bob- und Schlittensportverband (NWBSV) nach Vancouver. Einige heimischen Exporte rechnen sich für Kanada gute Chancen aus. Allen voran die weltbeste Bobfahrerin Sandra Kiriasis.

Die Ankunft der Fackelträger mit der Olympischen Flamme in Vancouver soll am 11. Februar stattfinden. Einen Tag später [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>NWBSV-Sportler rechnen sich Chancen auf Medaillen aus</strong></p>
<p>Insgesamt sechs Sportler aus dem Sauerland schickt der Nordrhein-Westfälische Bob- und Schlittensportverband (NWBSV) nach Vancouver. Einige heimischen Exporte rechnen sich für Kanada gute Chancen aus. Allen voran die weltbeste Bobfahrerin Sandra Kiriasis.</p>
<p><span id="more-82"></span></p>
<p>Die Ankunft der Fackelträger mit der Olympischen Flamme in Vancouver soll am 11. Februar stattfinden. Einen Tag später werden die Spiele feierlich eröffnet. In den folgenden Tagen wetteifern die fünf dem Sport verbundenen Kontinente um olympische Ehren.</p>
<p>Ganz vorn bei den Wettkämpfen hat die Nase Bobpilotin Sandra Kiriasis. 2006 holte die Athletin der Rennschlittengemeinschaft Hochsauerland (RSG) in Turin Gold im Damenbob. Bereits seit 2002 ist sie Leuchtfeuer des Frauen-Bobsports, erkämpfte sich Silber in Lake City, wurde dreimal Weltmeisterin und kann 38 Weltcup-Einzelsiege vorweisen.</p>
<p>Ob diese Rennsaison für die 34-jährige Winterbergerin ihre letzte ist, bleibt abzuwarten. Noch einmal will die erfolgreichste Bob-Fahrerin der Welt alles geben, um ihren Titel zu verteidigen. Dafür trainiert sie hart und hat auch ihre Anschieberin gewechselt. Zusammen mit der 23-jährigen Christin Senkel vom Bob- und Schlittensportclub Sauerland Winterberg (BSCW) wurde die Gold-Lady für die Olympischen Spiele 2010 nominiert. Das Duo hat seine Power bereits bewiesen, belegte Platz zwei beim Weltcup in St. Moritz. Obwohl der Nachwuchs immer stärker wird und mächtig nachrückt, hat Kiriasis große Chancen auf olympisches Gold.</p>
<p>Berit Wiacker (RSG) ist zunächst als Ersatz-Anschieberin nominiert und kommt zum Einsatz, falls eine der drei Anschieberinnen in den Damenbobs von Cathleen Martini, Sandra Kiriasis oder Claudia Schramm verletzt oder krankheitsbedingt ausfällt.</p>
<p>Anschieber Alexander Mann aus dem BSCW-Höpfner-Team wird im Viererbob des Königsseers Karl Angerer um eine mögliche Medaille kämpfen. Manns Ehrgeiz fußt auf einigen Weltcup-Podestsiegen, die er auf der Haben-Seite seiner Karriere verbuchen konnte.</p>
<p>Guter Hoffnung dürfen auch die Skeleton-Olympioniken sein. Mit Kerstin Szymkowiak (RSG) und Sandro Stielicke (BSCW) gehen zwei weitere Gewächse der Hochsauerland-Clubs in Whistler an den Start. Beide können sich aufgrund ihrer Weltcup-Erfolge um einen Platz auf dem Treppchen verdient machen.</p>
<p>Wintersport-Fans, die nicht selbst nach Kanada reisen können, haben die Möglichkeit, die Olympischen Spiele von daheim aus zu verfolgen. Der Mitteldeutsche Rundfunk hat eine trimediale Redaktion im Einsatz, welche via TV, Hörfunk und Internet überträgt. Die öffentlich-rechtlichen Sender ARD und ZDF senden 300 Stunden Live-Material direkt aus Vancouver.</p>
<p><strong>Die Sportler<br />
</strong>Alexander Mann<br />
Berit Wiacker<br />
Christin Senkel<br />
Kerstin Szymkowiak<br />
Sandra Kiriasis<br />
Sandro Stielicke</p>
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		<title>„Januarloch“ fiel aus: Schnee und Kälte lockten Gäste in die Region</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 11:54:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wsa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[gute Wintersportmöglichkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Halbzeitbilanz]]></category>
		<category><![CDATA[schneehöhe]]></category>
		<category><![CDATA[Wetterbericht]]></category>
		<category><![CDATA[winter]]></category>
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		<category><![CDATA[Wintersport-Arena Sauerland]]></category>
		<category><![CDATA[Wintersportbedingungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wintersport-Arena Sauerland zieht Halbzeitbilanz des Winters 
Der Winter zieht zurzeit sämtliche Register. Hartnäckig hält er sich nicht nur in den Hochlagen, sondern hat sich bis ins flache Land hinein ausgebreitet. Und lockt so Wintersportler in Scharen in die Skigebiete. 48 Skitage haben die Gäste bislang genießen können. Grund genug für die Wintersport-Arena Sauerland eine Halbzeitbilanz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wintersport-Arena Sauerland zieht Halbzeitbilanz des Winters </strong></p>
<p>Der Winter zieht zurzeit sämtliche Register. Hartnäckig hält er sich nicht nur in den Hochlagen, sondern hat sich bis ins flache Land hinein ausgebreitet. Und lockt so Wintersportler in Scharen in die Skigebiete. 48 Skitage haben die Gäste bislang genießen können. Grund genug für die Wintersport-Arena Sauerland eine Halbzeitbilanz zu ziehen.<br />
<span id="more-79"></span>Zur Wochenmitte hat der Winter noch einmal ordentlich zugeschlagen und die Schneehöhe auf den Kahlen Asten auf rund einen Meter anwachsen lassen. Damit ist die maximale Schneehöhe des mit 120 Skitagen sehr guten Vorwinters sogar übertroffen. Dennoch kann die Saison 2009/2010 zumindest in den Hochlagen der Wintersport-Arena Sauerland in dieser Hinsicht keine Rekorde vorweisen. Die Schneehöhe von 2005/2006 mit über 1,50 Meter ist noch lange nicht erreicht. Und selbst im Jahr davor reichte die Schneehöhe fast an die 1,20-Meter-Grenze heran. In den schneesicheren Hochlagen ist die aktuelle gute Saison also nichts Ungewöhnliches. Selten hingegen zeigen sich so große Schneemengen und so dauerhaft kaltes Winterwetter in den mittleren Lagen. Davon profitieren zurzeit vor allem die kleineren Skigebiete ohne Beschneiungsanlagen.</p>
<p>Die Saisondauer der Wintersport-Arena Sauerland ist definiert von Mitte Dezember bis Mitte März. Daran hat sich der aktuelle Winter exakt gehalten. Während sich im Vorwinter bereits Mitte November bei Naturschnee die Lifte drehten, leiteten am 16. Dezember 2009 die Beschneiungsanlagen die Saison ein und sicherten so die Wintersportangebote in der ersten Hochsaison, in den Weihnachtsferien. Die Bedingungen dazu waren geradezu perfekt.</p>
<p>Lang anhaltende kalte Phasen kennzeichnen den aktuellen Winter. Schon der Dezember lang 1,1 Grad unter dem langjährigen Mittel der Tiefsttemperaturen. Am 19. erlebte die Region die mit minus 20 Grad kälteste Dezembernacht seit über 20 Jahren. Der Januar präsentierte die tiefsten Temperaturen seit 1987. Mit durchschnittlichen Tiefstwerten um minus 6 Grad war er 3,1 Grad kälter als der seit 1961 errechnete Mittelwert. Rekordverdächtig ist in diesem Zusammenhang auch die Zahl der Eistage, das heißt die Tage mit Dauerfrost. Sie lag seit 1979 nicht mehr so hoch.</p>
<p>Winterliche Temperaturen und Schneefälle bis hinein in die umliegenden Ballungsgebiete machten den Menschen verbreitet Lust auf Wintersport. Das spürten die Skigebiete der Wintersport-Arena Sauerland sehr deutlich. Zwischen zwei Hochsaisonzeiten gelegen, nimmt die Besucherzahl im Januar gewöhnlich ab. Das war in diesem Jahr anders. Eine fast durchgehend starke Belegung registrierten auch die Tourist-Informationen der Wintersportorte vom Sauerland über Willingen, Siegerland-Wittgenstein bis Olpe. Sie lag deutlich über dem Niveau der drei Vorjahre und sorgte dafür, dass das „Januarloch“ fast überall ausfiel. Dies gilt insbesondere für das Kerngebiet um Winterberg. Doch auch die umliegenden Orte profitierten von dem Effekt. „Die derzeitige gute Nachfrage bestätigt erneut, dass die Wintersport-Arena Sauerland aufgrund ihrer Schneesicherheit eine attraktive Wintersportdestination ist. Die Investitionen der vergangenen Jahre in den Ausbau der Angebote haben sich gelohnt und machen die Region zum führenden Anbieter unter den deutschen Mittelgebirgen“, ist der Vorsitzende der Wintersport-Arena Sauerland, Michael Beckmann, überzeugt. „Wenn alles nach unseren Wünschen gelaufen wäre, hätte der Winter ruhig eine Woche eher anfangen können. Aber ansonsten ist alles perfekt und hätte kaum besser sein können.“</p>
<p>Begann die Saison mit einem Angebot von rund 50 Liften und den dazugehören beschneiten Pisten, so verrichten zurzeit bis zu 120 Ski- und Rodellifte ihren Dienst. Die ersten Loipen waren an den Weihnachtstagen in den Hochlagen gespurt. Mittlerweile durchziehen rund 430 Loipenkilometer die Region. Überhaupt registrierten die Tourist-Informationen eine verstärkte Nachfrage nach Skilanglauf. Grund dafür ist unter anderem auch der kalte, schneereiche, beständige Winter. Denn außer den beschneiten Skilanglaufzentren am Winterberger Bremberg und in Westfeld müssen nordische Wintersportler auf Naturschnee hoffen. Und den gab es schließlich reichlich.</p>
<p>Ein „Rekordwinter“ ist der aktuelle Winter jedoch nicht, zumindest noch nicht. Aller Voraussicht nach wird er der Siebte seit 2002 sein, der mit mehr als 80 Saisontagen auftrumpft. Aufgrund des nicht allzu frühen Saisonbeginns wird es wohl keinen Rekord an Schneetagen geben, wohl aber könnten die Skigebiete die Besucherzahl des Vorjahres trotz weniger Skitage knapp erreichen. Dies muss sich allerdings erst noch zeigen. Die Beschneiungsanlagen jedenfalls brauchten weniger oft in Aktion treten, was Kosten und Energie spart.</p>
<p>Grund für diese optimistischen Prognosen ist die derzeitige Wettersituation. Denn der Winter denkt nicht daran, den Rückzug anzutreten. 20 Zentimeter Neuschnee brachte er zur Wochenmitte hin. Schnee soll es am Wochenende nur noch wenig geben. Zudem klettert das Thermometer ein paar Grad in die Höhe. Was dazu führt, dass der Winter nur noch in den mittleren oder hochgelegenen Regionen spürbar ist.</p>
<p>Quelle der Wetter- und Statistikdaten: Sauerland Wetterportal</p>
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		<title>Furioses Finale und Generalprobe für Vancouver</title>
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		<pubDate>Sun, 31 Jan 2010 15:45:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wsa</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Skispringen]]></category>
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		<description><![CDATA[Weltucp-Skispringen vom 1. bis 6. Februar in Willingen: Die Fans stehen in aller Herrgottsfrühe im Strycktal, um sich die besten Plätze an der berühmten Mühlenkopfschanze zu sichern und ihren Stars so nahe wie möglich zu sein. Sicher ist: Als Finalort der diesjährigen FIS-Team-Tour sind garantiert auch die neuen Olympiasieger zum Greifen nah. Willingen und seine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Weltucp-Skispringen vom 1. bis 6. Februar in Willingen: Die Fans stehen in aller Herrgottsfrühe im Strycktal, um sich die besten Plätze an der berühmten Mühlenkopfschanze zu sichern und ihren Stars so nahe wie möglich zu sein. Sicher ist: Als Finalort der diesjährigen FIS-Team-Tour sind garantiert auch die neuen Olympiasieger zum Greifen nah. Willingen und seine alljährlich viele tausend Skisprung-Fans erleben im Auslauf die große Generalprobe, denn direkt nach Willingen entschweben die Sieganwärter aus aller Welt über den Großen Teich nach Kanada. Die einmalige Stimmung im Willinger Hexenkessel wird die Stars der breiten Bretter zum Gasgeben und weiten Flügen animieren. Schließlich gilt es im olympischen Jahr eventuell den Schanzenrekord von 152 Meter zu knacken – und den Gesamtsieger der Serie zu küren. Auf dem Programm steht je ein Einzel- und ein Teamspringen. Eines ist garantiert: Gänsehaut-Stimmung wie im Fußballstadion! Infos. <a title="www.weltcup-willingen.de " href="http://www.weltcup-willingen.de ">www.weltcup-willingen.de </a>Der Betrieb im Skigebiet Willingen bleibt von der Veranstaltung unberührt. Wintersport ist ungestört möglich.</p>
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