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	<title>Aktuelles aus der Wintersport-Arena Sauerland &#187; Saisonresümee</title>
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		<title>Skigebiete bilanzieren: Über drei Monate durchgehend Skibetrieb</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Feb 2011 13:23:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wsa</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Aktuelle Wintersaison dauert noch bis mindestens Mitte März Die Wintersport-Arena Sauerland zieht eine vorläufige Saisonbilanz: 95 Tage Wintersport am Stück mit durchgehend guten bis sehr guten Wintersportbedingungen &#8211; und es geht noch weiter. Fast 70 Lifte laufen bei Schneehöhen von bis zu 80 Zentimeter. Der erste Wintersporttag war der 26. November. Seitdem konnten die Gäste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Aktuelle Wintersaison dauert noch bis mindestens Mitte März </strong></p>
<p>Die Wintersport-Arena Sauerland zieht eine vorläufige Saisonbilanz: 95 Tage Wintersport am Stück mit durchgehend guten bis sehr guten Wintersportbedingungen &#8211; und es geht noch weiter. Fast 70 Lifte laufen bei Schneehöhen von bis zu 80 Zentimeter.<br />
<span id="more-259"></span><br />
Der erste Wintersporttag war der 26. November. Seitdem konnten die Gäste tagtäglich skifahren, snowboarden oder rodeln. Rund 70 Lifte waren durchgehend in Betrieb, zu Spitzenzeiten drehten sich 115. Die beschneiten Pisten wiesen die ganze Zeit über Schneehöhen von rund 70 Zentimeter, zu Hochzeiten über einen Meter aus. In der naturschneereichen Zeit im Dezember waren bis zu 440 Kilometer Loipen gespurt.</p>
<p>Insbesondere zu Beginn des Winters spielte das Wetter den Skigebieten in die Karten. Der Dezember war einer der kältesten und schneereichsten der letzten 70 Jahre mit einer maximalen Schneelage von 94 Zentimetern auf dem Kahlen Asten. Angelockt von Mengen an Naturschnee und idealen Wintersportbedingungen strömten die Wintersportler in Scharen in die Skigebiete. Insbesondere in den Weihnachtsferien zeige sich die Landschaft im schmucken weißen Kleid, präsentierten sich Pisten und Loipen mit allerbesten Bedingungen. Die Wintersport-Arena Sauerland freute sich über die beste Weihnachtszeit seit ihrer Gründung 2002.</p>
<p>Januar und Februar waren hingegen etwas milder als der Mittelwert der vergangenen Jahre und deutlich ärmer an Naturschnee. So ist es vorwiegend auf die Beschneiungsanlagen zurückzuführen, dass auch in dieser Zeit durchgehend Wintersportangebote zur Verfügung standen. Die Skigebiete profitierten von den Schneedepots, die die Liftbetreiber in der kalten Zeit Anfang Dezember produziert hatten. Zudem boten die tiefkalten Temperaturen Ende Februar erneut Gelegenheit zur Beschneiung.</p>
<p>Nach dem meist unbeständigen Hochwinter im Januar und Februar meldet sich für die erste Märzhälfte eine stabile Hochdrucklage mit freundlichem Spätwinterwetter zurück. Mit Nachfrost und tagsüber sonnigen Abschnitten finden Wintersportler sehr gute Bedingungen auf den beschneiten Pisten vor. Schneedecken von bis zu 80 Zentimeter versprechen einen schönen Frühjahrsskilauf fast wie im Hochgebirge.</p>
<p>In den zurückliegenden zwei Wochen begrüßten die Skigebiete verstärkt niederländische Gäste, die die dortigen Krokusferien nutzen, um schöne Tage in den „niederländischen Alpen“ zu verbringen. In den kommenden Tagen werden vorwiegend „Karnevals-Flüchtlinge“ in die Wintersport-Arena Sauerland strömen. Noch bis mindestens Mitte März werden auf den beschneiten Pisten die Lifte laufen.</p>
<p>Quelle der Wetterdaten: Sauerland Wetterportal</p>
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		<title>Frühjahrsskilauf auf 60 Pisten bei Sonne und milden Temperaturen</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Feb 2011 13:02:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wsa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Zwischenbilanz]]></category>

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		<description><![CDATA[Positive Zwischenbilanz: über 60 Tage durchgehend Wintersport Zu einem schönen Frühjahrsskilauf laden die Skigebiete der Wintersport-Arena Sauerland am Wochenende ein. Trotz leichter Plusgrade sollen rund 60 Lifte laufen und um die 150 Kilometer Loipen gespurt sein. Positiv fällt auch die bisherige Bilanz aus. Über 60 Tage drehten sich in der laufenden Saison bislang die Lifte. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Positive Zwischenbilanz: über 60 Tage durchgehend Wintersport</strong></p>
<p>Zu einem schönen Frühjahrsskilauf laden die Skigebiete der Wintersport-Arena Sauerland am Wochenende ein. Trotz leichter Plusgrade sollen rund 60 Lifte laufen und um die 150 Kilometer Loipen gespurt sein. Positiv fällt auch die bisherige Bilanz aus. Über 60 Tage drehten sich in der laufenden Saison bislang die Lifte. Februar und März stehen noch bevor.<br />
<span id="more-235"></span><br />
Zwischen 50 Zentimeter und zum Teil über einem Meter weist die Messlatte die Schneehöhen auf den beschneiten Pisten aus. Hüfthoch liegt also der Schnee und bildet eine komprimierte, gut präparierte Schicht, die locker ein paar Plusgraden trotzt. Wochenlang überstehen die Hänge auf diese Weise milde Witterung, zumindest solange sie überwiegend trocken ist.</p>
<p>Und genau das melden die Wetterdienste für die kommenden Tage. Bis Freitag noch zieht in den Hochlagen leichter Nachtfrost auf. Niederschläge fallen in den Hochlagen teils als Schnee. Samstag und Sonntag werden milder, dafür aber überwiegend trocken. So melden die alpinen Skigebiete für das Wochenende gute Schneeverhältnisse auf den beschneiten Pisten. In den Loipenskigebieten sollen oberhalb von 600 Meter Höhenlage noch gute Bedingungen herrschen.</p>
<p>Seit Ende November wedeln, carven, rodeln oder gleiten in der Wintersport-Arena Sauerland die Wintersportler im weißen Element. Zwei Monate durchgehend Wintersport haben die Skigebiete ihren Gästen beschert. Dies war nicht alleine Frau Holles Werk, die Schnee-Erzeuger haben kräftig mitgeholfen. Das umfangreichste Angebot bestand mit bis zu 115 laufenden Liften und bis zu 440 Kilometer Loipen in den Weihnachtsferien.</p>
<p>Die Zwischenbilanz fällt positiv aus. 80 Schneetage gibt der „Masterplan Wintersport-Arena“ vor, um beschneite Skigebiete wirtschaftlich betreiben zu können. Dass die in der laufenden Saison erreicht werden, scheint so gut wie sicher.</p>
<p>Die zweite Hochzeit der Saison steht der Region nun bevor. Mit den niederländischen Krokusferien ab Mitte Februar und im Zuge der Karnevalszeit erwarten die Skigebiete einen erneuten Gästezustrom. Die Liftbetreiber sind zuversichtlich, dass sie weiterhin verbreitet Wintersport bieten können.</p>
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		<title>Konstantes, schneereiches Winterwetter lockte fast 900.000 Wintergäste</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 13:40:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wsa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Saisonresümee]]></category>
		<category><![CDATA[Wintersport-Arena Sauerland]]></category>

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		<description><![CDATA[Liftbetreiber sehr zufrieden – neue Investitionen 2010/2011 Die angespannte Wirtschaftslage hatte auf den Wintertourismus in der Wintersport-Arena Sauerland kaum Auswirkungen. Mit über 100 Skitagen und fast 900.000 Wintergästen sind die Touristiker der Region mehr als zufrieden. Als effektivster Motor erwies sich das konstante Winterwetter. Für die Saison 2010/2011 planen die Liftbetreiber bereits weitere Investitionen in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Liftbetreiber sehr zufrieden – neue Investitionen 2010/2011</strong></p>
<p>Die angespannte Wirtschaftslage hatte auf den Wintertourismus in der Wintersport-Arena Sauerland kaum Auswirkungen. Mit über 100 Skitagen und fast 900.000 Wintergästen sind die Touristiker der Region mehr als zufrieden. Als effektivster Motor erwies sich das konstante Winterwetter. Für die Saison 2010/2011 planen die Liftbetreiber bereits weitere Investitionen in Höhe von 2 Millionen Euro.<br />
<span id="more-121"></span>Noch ist die Saison nicht zu Ende, einige Gelegenheiten zu einem schönen Frühjahrsskilauf werden sich sicher noch ergeben. Schließlich liegt der Schnee noch bis zu einem Meter hoch auf den beschneiten Pisten. Mehr als 40 Lifte laufen, 200 Kilometer Loipen sind gespurt. Eine gute Chance besteht sogar, dass die Gäste auch in den Osterferien auf einigen Hängen noch Rodeln, Ski und Snowboard fahren können. Doch auf 130 Wintersporttage wie in der Vorjahressaison werden die Skigebiete dieses Mal wohl nicht kommen.</p>
<p>Fast einen Monat später als im Jahr zuvor hatten die Lifte ihren Dienst aufgenommen. Ab dem 16. Dezember eroberten Wintersportler die ersten Pisten. Trocken-kaltes Wetter mit tiefwinterlichen Temperaturen lieferte ideale Voraussetzungen zur Schneeproduktion. So leiteten die Beschneiungsanlagen pünktlich vor Weihnachten die Saison ein und sicherten die touristisch wichtigen Ferien. Die ersten nicht beschneiten Hänge öffneten in den Hochlagen kurz nach Weihnachten.</p>
<p><strong>Winter zeigte sich bis ins Flachland hinein und sorgte für regen Besucherstrom</strong><br />
Bis zu 130 Skilifte waren in diesem Winter in Betrieb, nicht nur an einigen wenigen Spitzentagen, sondern über Wochen hinweg. Während sich der Winter in den hoch gelegenen Wintersportregionen konstant, aber nicht außergewöhnlich schneereich zeigte, erhielten die mittleren oder tief gelegenen Regionen so viel von der weißen Pracht, wie schon lange nicht mehr. Bis ins Flachland hinein bekamen die Menschen den Winter zu spüren. Das direkte Erleben des Schnees, auch in den Einzugsgebieten wie dem Ruhrgebiet und dem Rhein-Main-Gebiet, machte Lust auf Wintersport und lockte die Gäste scharenweise herbei.</p>
<p>So kommt es, dass die Wintersport-Arena Sauerland trotz weniger Skitage fast die Gästezahl des Vorjahres erreicht. Rund 900.000 Wintergäste, vom Skifahrer über den Skilangläufer und den Winterwanderer bis hin zum Eventbesucher, reisten in die Region. Dabei machte sich das konstant kalte Winterwetter sowohl im Bereich der Tages- als auch der Übernachtungsgäste bemerkbar. Während der vergleichsweise schneearme Dezember mit einem leichten Minus abschloss, verzeichnete der Januar einen deutlichen Zuwachs. Der Februar zeigte sich leicht stärker als im Vorjahr. Der auffälligste Effekt: Zwischen zwei Hochsaisonzeiten zu Weihnachten und im Februar gelegen, nimmt die Besucherzahl im Januar gewöhnlich ab. Das war in diesem Jahr anders. Eine fast durchgehend starke Belegung registrierten die Tourist-Informationen der Wintersportorte vom Sauerland über Siegerland-Wittgenstein bis Olpe. Sie lag deutlich über dem Niveau der drei Vorjahre und sorgte dafür, dass das „Januarloch“ fast überall ausfiel. Dies gilt insbesondere für das Kerngebiet. Doch auch die umliegenden Orte profitierten von davon.</p>
<p>In den alpinen Skigebieten sind bereits rund die Hälfte der Pisten beschneit und bieten somit eine hohe Schneesicherheit auch in weniger guten Wintern. Beim nordischen Wintersport stellt sich die Situation anders dar. Lediglich im Skilanglaufzentrum Westfeld, auf dem Winterberger Bremberg und im Biathlonzentrum in Willingen sind Beschneiungsanlagen vorhanden. Darum hat sich der relativ schneereiche Winter 2009/2010 in diesem Bereich besonders bemerkbar gemacht. Die ersten Loipen waren in den Hochlagen bereits an den Weihnachtstagen gespurt. Zu Spitzenzeiten durchzogen bis zu 500 Kilometer Loipen die Landschaft. Viele Tourist-Informationen verzeichneten eine verstärkte Nachfrage nach Skilanglaufangeboten.</p>
<p><strong>Wintertourismus sichert 900 Arbeitsplätze</strong><br />
Insgesamt haben die 900.000 Wintergäste der Region rund 22 Millionen Euro Umsatz beschert (Berechnungsgrundlage DWFI). Vom Liftbetreiber über Hotels, Gastronomie und Einzelhandel profitierten viele Branchen. Damit sicherte der Wintertourismus rund 900 Arbeitsplätze.</p>
<p>Die Saisondauer der Wintersport-Arena Sauerland ist definiert von Mitte Dezember bis Mitte März. Daran hat sich der aktuelle Winter ziemlich genau gehalten. Nach der ersten Grundbeschneiung Mitte Dezember waren die Beschneiungsanlagen kaum noch in Betrieb. Dennoch wirkte sich die Schneeproduktion auch in diesem Winter positiv auf die Qualität des Wintersports aus. Sie sicherte das Weihnachtsgeschäft und schuf eine solide Grundlage, die Qualität und Dauer des Wintersportangebots über die gesamte Saison hinweg positiv beeinflusste.</p>
<p>Vor diesem Hintergrund gehen Liftbetreiber und Touristiker davon aus, dass sich die Investitionen der vergangenen Jahre in den Ausbau der Angebote gelohnt haben. Sie haben die Wintersport-Arena Sauerland zur führenden Wintersportregion unter deutschen Mittelgebirgen gemacht. Seit 2001 haben die Skigebiete in der Praxis bewiesen, dass dank der Beschneiung mindestens 80 Tage Wintersport möglich sind. Dies ist die Basis, auf der ein beschneites Skigebiet wirtschaftlich betrieben werden kann. In den Ausbau der Beschneiungsanlagen, Lifte und Ticketsysteme haben die Liftbetreiber in den vergangenen Jahren über 50 Millionen Euro investiert. Das Land Nordrhein-Westfalen hat die Summe von 4,3 Millionen als Fördermittel im Rahmen des Masterplans Wintersport-Arena zudem bereitgestellt. Die Skigebiete waren bis zu 140 Tage pro Saison durchgehend geöffnet. Bis zu 1 Million Wintergäste reisten in die Region.</p>
<p><strong>2010/2011 weitere Investitionen in Schneesicherheit und Qualität</strong><br />
Im Winterberger Skiliftkarussell steht ein neues Beschneiungsprojekt bereits kurz vor seiner Realisierung. Auf der Kappe, direkt an der Bobbahn, soll eine Beschneiungsanlage für 2 Millionen Euro entstehen. Ein Speicherteich und 30 Schnee-Erzeuger, 21 Schnee-Kanonen und neun Schnee-Lanzen, sollen drei Skihänge schneesicher machen. Darunter befindet sich der traditionsreiche Slalomhang, ein schwarzer Hang, dessen Anspruch Könner zu schätzen wissen und einer der wenigen schneesicheren schweren Hänge der Region. Der Bau des Speicherteiches soll im Juni beginnen, die gesamte Anlage rechtzeitig zur neuen Saison fertig sein.</p>
<p>Immer mehr Wintersportler kaufen sich keine eigne Ausrüstung, sondern greifen auf Leihmaterial zurück. Modernes, hochwertiges Material in den Verleihen trägt darum immer mehr zum positiven Gesamterlebnis des Wintersports bei. Vor diesem Hintergrund will sich die Wintersport-Arena Sauerland um eine Qualitätssicherung in Form von Standards bei den Skiverleihen einsetzen.</p>
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		<title>„Rekordwinter“ oder nicht?</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 13:37:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wsa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Saisonresümee]]></category>
		<category><![CDATA[Wintersport-Arena]]></category>

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		<description><![CDATA[Saison 2009/2010 reiht sich ein in ein insgesamt sehr erfolgreiches Jahrzehnt Insbesondere im Januar und Februar zogen immer wieder Schneeschauer über Deutschland hinweg, die Mengen an Schnee bis ins flache Land hinein brachten, wie es die Menschen in den Ballungsräumen seit vielen Jahren nicht mehr erlebt hatten. Darum wurde der zurückliegende Winter vielfach als „Rekordwinter“ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Saison 2009/2010 reiht sich ein in ein insgesamt sehr erfolgreiches Jahrzehnt </strong></p>
<p>Insbesondere im Januar und Februar zogen immer wieder Schneeschauer über Deutschland hinweg, die Mengen an Schnee bis ins flache Land hinein brachten, wie es die Menschen in den Ballungsräumen seit vielen Jahren nicht mehr erlebt hatten. Darum wurde der zurückliegende Winter vielfach als „Rekordwinter“ bezeichnet. Was für die mittleren und tiefer gelegenen Regionen zutreffen mag, stellt sich in den hoch gelegenen, schneesicheren Skigebieten der Wintersport-Arena Sauerland vielfach anders dar.<br />
<span id="more-119"></span>Mit über 100 Skitagen war der Winter 2009/2010 zwar gut, jedoch nicht „rekordverdächtig“. Er ist seit 2002 der Siebte mit einer Bilanz von über 80 Wintersporttagen. Herausragend sind jedoch die Temperaturen. Die zurückliegende Saison war die kälteste seit 15 Jahren. Lang anhaltende, kalte Phasen kennzeichnen die Monate Dezember bis Februar. Schon der Dezember lang 1,1 Grad unter dem langjährigen Mittel der Tiefsttemperaturen. Am 19. erlebte die Region die mit minus 20 Grad kälteste Dezembernacht auf dem Kahlen Asten seit über 20 Jahren. Der Januar präsentierte die höchsten Minustemperaturen seit 1987. Mit durchschnittlichen Tiefstwerten um minus 6 Grad war er 3,1 Grad kälter als der seit 1961 errechnete Mittelwert. Rekordverdächtig ist in diesem Zusammenhang auch die Zahl der Eistage, das heißt die Tage mit Dauerfrost. Mit 29 lag sie seit 1979 im Januar nicht mehr so hoch. Die Höchsttemperatur betrug 0 Grad.</p>
<p>Mit bis zu 112 Zentimeter Naturschnee ist die Saison die dritte innerhalb von sechs Jahren mit einer maximalen Schneelage von über einem Meter auf dem Kahlen Asten. 2004/2005 waren es 114 und 2005/2006 154 Zentimeter. Diese Zahlen beweisen ein Mal mehr, dass die Winter der ersten zehn Jahre des neuen Jahrtausends im Mittel deutlich kälter und schneereicher waren als die 90er Jahre.</p>
<p>Selten zeigen sich so große Schneemengen und so dauerhaft kaltes Winterwetter, wie seit Dezember erlebt, in den mittleren und tiefen Lagen. Davon profitierten vor allem die kleineren Skigebiete ohne Beschneiungsanlagen sowie die nordischen Skigebiete. Zu Spitzenzeiten waren 500 Loipenkilometer gespurt, das hat es seit Bestehen der Wintersport-Arena Sauerland nicht gegeben.</p>
<p>Quelle der Wetter- und Statistikdaten: Sauerland Wetterportal und DWD</p>
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