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	<title>Aktuelles aus der Wintersport-Arena Sauerland</title>
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		<title>Nordische Sportangebote erhalten kräftige Anschubfinanzierung</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Mar 2012 07:32:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wsa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbau nordischer Wintersportangebote]]></category>
		<category><![CDATA[Skilanglauf]]></category>

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		<description><![CDATA[Land und Region wollen mit rund 255.000 Euro ganzjährige Nutzung vorantreiben Nach jahrelangem rasanten Fortschritten in den alpinen Skigebieten liegt dieses Mal der Fokus auf dem nordischen Bereich. Ein umfangreiches Förderprojekt, das bereits seit Jahren als Plan in der Schublade liegt, geht ab Sommer in die Umsetzungsphase. Da in fast allen Loipenskigebieten kein Eintritt erhoben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Land und Region wollen mit rund 255.000 Euro ganzjährige Nutzung vorantreiben</strong></p>
<p>Nach jahrelangem rasanten Fortschritten in den alpinen Skigebieten liegt dieses Mal der Fokus auf dem nordischen Bereich. Ein umfangreiches Förderprojekt, das bereits seit Jahren als Plan in der Schublade liegt, geht ab Sommer in die Umsetzungsphase.</p>
<p><span id="more-384"></span></p>
<p>Da in fast allen Loipenskigebieten kein Eintritt erhoben wird, ist die finanzielle Situation deutlich anders als im alpinen Bereich. Die Entwicklung konnte darum über die Jahre hinweg nicht Schritt halten. Dies wird sich nun ändern. Rund 255.000 Euro sollen in die Vernetzung, Qualitätsverbesserung und Vermarktung der nordischen Sommer- und Winter-Sportangebote fließen. Davon trägt die Region 51.000 Euro selbst, für den Rest erhält die Wintersport-Arena Sauerland eine Förderung von Land und EU.</p>
<p>Das Konzept sieht die ganzjährige Nutzung der vorhandenen Strukturen für unterschiedliche nordische Sportarten vor. Vom Skilanglauf über Nordic Walking, Nordic Trekking bis hin zum Nordic Blading oder Nordic Cross Skating reicht die Palette der beliebten Breitensportarten. Die vorhandenen Möglichkeiten gilt es aufzuwerten und bekannt zu machen. Das Projekt baut auf regionale Strukturen und Angebote auf und stärkt damit die DSV nordic aktiv Zentren im Sauerland und in Siegerland-Wittgenstein.</p>
<p>Dies soll unter anderem durch eine grenzübergreifenden Vernetzung der Loipentrails von Brilon über Bad Berleburg bis in den Kreis Olpe hinein geschehen.</p>
<p>Schon im Sommer will die Deutsche Sporthochschule Köln damit beginnen, die Loipen der Region neu zu vermessen und einheitlich zu beschildern. Damit einer geht eine deutliche Qualitätsverbesserung. Länge, Höhenmeter, Schwierigkeit und  technischen Anspruch werden künftig allerorts die Orientierung erleichtern. In der Natur, aber auch im Internet.</p>
<p>Neue zeitgemäße Vermarktungsstrategie sieht ein eigenes nordisches Internetportal mit vielen innovativen Funktionen vor. So können nordische Sportler künftig ähnlich wie beim Wander-Informations-System ihre eigenen Strecken online zusammenstellen und planen. Dies gilt für Loipen wie auch Nordic-Walking-Strecken. Dazu können Sie ganz bestimmte Kriterien und Vorlieben eingeben und erhalten passgenaue Streckenvorschläge. Mit der Umsetzung dieser Plattform wollen die Projektverantwortlichen direkt nach der Vermessung der Strecken beginnen.</p>
<p>Um die nachhaltige Finanzierung der nordischen Sportangebote zu sichern, will die Wintersport-Arena Sauerland eine Mehrwertkarte einführen. Die Ansprüche der Gäste an Kontinuität und Qualität der Sportangebote sind in den vergangenen Jahren stetig gestiegen. Dies verursacht besonders bei den Wintersportangboten einen hohen Kostendruck. Für den dauerhaften Erhalt der Angebote auf hohem Niveau müssen darum dringend Einkünfte erzielt werden. Auf eine Loipengebühr will die Wintersport-Arena Sauerland verzichten. Statt dessen will sie ihre Gäste dazu aufrufen, sich auf freiwilliger Basis an den Kosten zu beteiligen. Dafür sollen sie Vergünstigungen zum Beispiel im Fachhandel, in Skihütten und so weiter erhalten.</p>
<p>Große Investitionen in den alpinen Wintersportbereich sind für die kommende Saison bislang noch nicht sicher in Sicht. Dennoch arbeiten auch die alpinen Skigebiete an der kontinuierlichen Entwicklung ihrer Angebote. In vielen Skigebieten, zum Beispiel in Altastenberg, wollen die Betreiber weiter an der Schneesicherheit arbeiten.</p>
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		<title>Qualitätssteigerung durch Zertifizierung der Skischulen</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Mar 2012 07:30:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wsa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Masterplan 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Qualitätssicherug]]></category>

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		<description><![CDATA[Bereits im zurückliegenden Winter hat die Wintersport-Arena Sauerland einheitliche Qualitätsstandards bei den Skiverleihern geschaffen. Denn immer mehr Gäste greifen auf Leihausrüstung zurück. Und wer keine hochwertigen Produkte bekommt, kann den Spaß am Wintersport schnell verlieren. Durch das Zertifikat Wintersport-Arena Qualitätsverleiher werden Preise und Leistungen vergleichbar. Der Gast erhält eine Orientierungshilfe bei der Wahl des Verleihs. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits im zurückliegenden Winter hat die Wintersport-Arena Sauerland einheitliche Qualitätsstandards bei den Skiverleihern geschaffen. Denn immer mehr Gäste greifen auf Leihausrüstung zurück. Und wer keine hochwertigen Produkte bekommt, kann den Spaß am Wintersport schnell verlieren. Durch das Zertifikat Wintersport-Arena Qualitätsverleiher werden Preise und Leistungen vergleichbar. Der Gast erhält eine Orientierungshilfe bei der Wahl des Verleihs.</p>
<p><span id="more-381"></span></p>
<p>Über die Sommermonate hinweg wollen die Beteiligten ihre Erfahrungen austauschen und das System weiter optimieren. Danach soll die Qualitätsoffensive weiter gehen. Denn nach der Zertifizierung der Verleiher kommen die Skischulen auf den Prüfstand.</p>
<p>Bereits bei der Zertifizierung der Verleiher hatte die Wintersport-Arena Sauerland die Nase vorn. In ganz Deutschland gibt es bislang kein solches Qualitätssiegel. Mit der Prüfung und Auszeichnung der Skischulen zeigt die Wintersport-Arena Sauerland ein weiteres Mal, dass sie zu den innovativsten Wintersport-Regionen gehört.</p>
<p>Nicht nur Klimawandel, Schneesicherheit, Kundenzufriedenheit und Preis-Leistungsverhältnis, auch Demographie, und Generationengerechtigkeit gehören zu den zentralen Zukunftsthemen einer Wintersportregion. Wichtig ist es, rechtzeitig darauf zu reagieren. Dies will die Wintersport-Arena Sauerland mit dem Masterplan 2.0. Um die Existenz der touristischen Wintersportunternehmen langfristig zu sichern, die Umwelt zu schützen, soziale und wirtschaftliche Aspekte in Einklang zu bringen, wollen die Verantwortlichen zusammen mit der Deutschen Sporthochschule Köln die bisherigen Entwicklungen bilanzieren und ein neues Handlungskonzept entwickeln.  Komfort- und Kundenzufriedenheit, Energie und Ressourcenschutz, Sicherheit, innovative Angebots- und Produktentwicklung sowie Angebote auch für Menschen mit geringer bis mittlerer Kaufkraft und Nachhaltigkeitsmanagement sind dabei die wesentlichen Punkte.</p>
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		<title>Winter nahm in der zweiten Hälfte rasant an Fahrt auf</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Mar 2012 07:29:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wsa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Saisonresümee]]></category>

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		<description><![CDATA[101 Betriebstage: Wintersport-Arena Sauerland zieht ein positives Resümee 101 Wintersporttage bilanzieren die Liftbetreiber der Wintersport-Arena Sauerland. Trotz geringerer Betriebstage als im Jahr zuvor, ist die Besucherzahl konstant geblieben. Noch bis einschließlich Sonntag dreht sich ein Skilift, die Loipenskigebiete haben den Betrieb schon länger eingestellt – Zeit Bilanz zu ziehen: Mild und unbeständig begann der Winter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>101 Betriebstage: Wintersport-Arena Sauerland zieht ein positives Resümee</strong></p>
<p>101 Wintersporttage bilanzieren die Liftbetreiber der Wintersport-Arena Sauerland. Trotz geringerer Betriebstage als im Jahr zuvor, ist die Besucherzahl konstant geblieben.</p>
<p><span id="more-378"></span></p>
<p>Noch bis einschließlich Sonntag dreht sich ein Skilift, die Loipenskigebiete haben den Betrieb schon länger eingestellt – Zeit Bilanz zu ziehen: Mild und unbeständig begann der Winter und nahm erst in der zweiten Hälfte rasant an Fahrt auf. Rund 20 Tage weniger stehen am Ende dieser Saison auf dem Konto. Dennoch sind die Touristiker zufrieden, denn die Besucherzahlen sind konstant geblieben. Rund 800.000 Skifahrer, Langläufer, Winterwanderer und Besucher der zahlreichen Events besuchten die Region, ähnlich viele wie im Vorjahr.</p>
<p>Zwar lief die aktuelle Saison zunächst etwas zögerlich an, doch holte die zweite Hälfte rasant auf. Die Vorfreude der Wintersportler war groß, als Ende Januar endlich die Temperaturen sanken und die Beschneiungsanlagen massenweise Schnee produzieren konnten. Zeitgleich stieg die Zahl der Gäste sprunghaft an. Im Vergleich zum Vorwinter verzeichnete die zweite Saisonhälfte ein deutliches Besucherplus.</p>
<p>Am 10. und 11. Dezember drehten sich die ersten Lifte. Nach einer kurzen Pause ging es am Wochenende darauf weiter mit dem Pistenspaß. Und zwar durchgängig bis zum 19. März. So kommt die Wintersport-Arena Sauerland im alpinen Bereich bis einschließlich Sonntag auf 101 Wintersporttage. Davon sind rund 30 Prozent aufgrund der Beschneiung zustande gekommen.</p>
<p>Saisonhöhepunkt war aufgrund des konstant kalten, trockenen Wetters der Februar. Zu Spitzenzeiten liefen 105 Lifte. Mit 1,25 Metern erreichte die Schneedecke auf den beschneiten Pisten ihren höchsten Wert.</p>
<p>Auch für die Loipenskigebiete begann der Winter am zweiten Dezemberwochenende, 86 Tage dauerte die Saison. Bis auf zwei kleine Pausen Anfang und Mitte Januar waren durchgehend Loipen gespurt. Auch hier boten sich zwischen Ende Januar und Ende Februar die besten Bedingungen. Der Angebotsumfang erreichte am dritten Februarwochenende mit 409 Kilometer seinen Höhepunkt. Die maximale Höhe an Naturschnee lag bei 65 Zentimeter. Diese Werte gelten für diejenigen Loipenskigebiete, die alleine Naturschnee arbeiten, was den überwiegenden Teil ausmacht. Im beschneiten Skilanglaufzentrum Westfeld lag der Höchstwert bei rund einem Meter. Dessen Loipen waren auch diejenigen, die dem Einbruch der milden Witterung am längsten trotzten. Am 15. März stellte Westfeld bei immer noch ausreichender Schneehöhe seinen Betrieb ein.</p>
<p>Sportlich-aktiv sind durchaus nicht alle Gäste, die die Wintersport-Arena Sauerland besuchen. Viele kommen alleine, um entspannt die winterweiße Landschaft zu erleben. Bei diesen Menschen steht Winterwandern hoch im Kurs. Ihnen bot der zurückliegende Winter reichlich Möglichkeiten, da er mit einer relativ konstanten Naturschneedecke glänzte. Eine leicht überpuderte Landschaft reicht den Wanderern bereits aus, um in den Genuss des Wintererlebnisses zu kommen.</p>
<p>So positiv diese Werte auch sind, so treffen sie jedoch nur für die hochgelegenen Wintersportregionen zu. Ein Phänomen des Winters 2011/2012 ist, dass er fast ausschließlich in den Höhenlagen anzutreffen war. Meist lag die Schneefallgrenze nur knapp unterhalb von 600 Metern, was vielfach nicht ausreichte, um dort ausreichend gute Bedingungen zu schaffen. Da die Skigebiete in den mittleren Lagen zudem aus wirtschaftlichen Gründen so gut wie gar nicht über Beschneiung verfügen, gingen diese meist leer aus.</p>
<p>„Der zurückliegende Winter zeigt ein Mal mehr die Bedeutung der Beschneiung in unserer Region“, betont Wintersport-Arena-Vorsitzender Michael Beckmann. Von den 101 Tagen sind lediglich rund 30 Prozent durch Kunstschnee zustande gekommen, während es in den meisten Wintern um die 50 Prozent sind. Die Zahl solle jedoch nicht darüber hinweg täuschen, dass Beschneiung dringend notwendig ist. Und zwar nicht nur, um die Betriebstage zu erhöhen. „Wir brauchen Schneesicherheit, um unseren Gastgebern eine Buchungssituation zu verschaffen, auf der sie zuverlässig wirtschaften können. Und wir müssen unseren Gästen eine möglichst durchgehend hohe Qualität bieten.“</p>
<p>Mit dem Auf und Ab des Winters schwankten auch die Buchungen. Noch liegen die aktuellen Zahlen nicht vor, doch eine Tendenz zeichnet sich jetzt schon ab. „Während in den hoch gelegenen Kerngebieten die Übernachtungen so gut wie konstant geblieben sind, ist der Winter in den mittleren Lagen nicht angekommen“, bestätigen Thomas Weber, Geschäftsführer des Sauerland-Tourismus,und Arne Jährling vom Touristikverband Siegerland-Wittgenstein. Erst mit dem Wintereinbruch Ende Januar sei die Nachfrage spürbar gestiegen. „Die 101 Betriebstage gelten ja nur für die Höhenlagen. Wir hätten uns in der Fläche mehr Schnee und eine längere Saison gewünscht.“ Allerdings ist der Wintersportler nicht allerorts der typische Übernachtungsgast. In Siegerland-Wittgenstein werden die Skigebiete vorwiegend von Tagestouristen besucht.</p>
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		<title>Extreme Februarkälte rettete die Wintersaison</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Mar 2012 07:28:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wsa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Saisonresümee]]></category>

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		<description><![CDATA[Maschinelle Beschneiung sicherte in den Skigebieten die zweite Saisonhälfte Der zurückliegende Winter glänzt nicht durch Kontinuität, doch mit einem Rekord. Die ersten zwei Februarwochen brachten die lang erwartete Kälte – mit den niedrigsten Temperaturen seit 1956. Der tiefste Wert lag bei 23,9 Grad. Diese Extremwerte sicherten die komplette zweite Saisonhälfte. Denn in dieser Zeit konnten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Maschinelle Beschneiung sicherte in den Skigebieten die zweite Saisonhälfte</strong></p>
<p>Der zurückliegende Winter glänzt nicht durch Kontinuität, doch mit einem Rekord. Die ersten zwei Februarwochen brachten die lang erwartete Kälte – mit den niedrigsten Temperaturen seit 1956. Der tiefste Wert lag bei 23,9 Grad.</p>
<p><span id="more-375"></span></p>
<p>Diese Extremwerte sicherten die komplette zweite Saisonhälfte. Denn in dieser Zeit konnten die Skigebiete Schneereserven schaffen, die bis Mitte März reichten. Ab Temperaturen von minus zehn Grad bringen Schnee-Erzeuger ihre volle Leistung. So brauchten die Liftbetreiber nur ganz wenige Nächte, um Berge von Schnee herzustellen.</p>
<p>Der Winter 2011/2012 hatte jedoch viele Gesichter. An nur 39 Tagen kletterte die Quecksilbersäule auch tagsüber nicht über die Null-Grad-Grenze – der zweitniedrigste Wert seit über zehn Jahren. Dezember und Januar waren im Monatsdurchschnitt um 1,7 beziehungsweise 1,5 Grad zu warm. Das sind zwar nur leichte Abweichungen, doch die Temperaturen sanken nicht tief genug, um die Beschneiungsanlagen arbeiten zu lassen.</p>
<p>Ungewöhnlich war, dass dies erst ab Ende Januar und nur rund zwei Wochen lang möglich war. Danach ging die Kälte ebenso zügig, wie sie gekommen war und leitete schnell zum Frühling über.</p>
<p>Naturschnee war in den Hochlagen keine Mangelware. 69 Tage gab es, an denen die Schneedecke mehr als 20 Zentimeter betrug. Damit liegt die Saison genau im Durchschnitt. Reich an Naturschnee war vor allen Dingen die erste Winterhälfte. Flächendeckende Angebote und konstant hohe Qualität waren jedoch aufgrund des damit einhergehenden wechselhaften Wetters nicht möglich. Erst mit dem Heraufziehen der Februarkälte und dem massiven Einsatz von Beschneiung konnten die Liftbetreiber ihren Gästen die gewohnt hochwertigen Angebote schaffen.</p>
<p>Wie in jedem Winter hat das Wetter den Besucherstrom entscheidend mitgelenkt. Mit dem Einbruch der kalten Witterung und der damit einhergehenden Qualitätsverbesserung nahmen auch die Besucherströme zu und erreichten unterm Strich das Vorjahresniveau.</p>
<p>Die Wettersituation stelle sich ähnlich differenziert dar wie im Vorwinter. Nur, dass das der mit einem sehr guten, schneereichen Dezember begann und in der zweiten Saisonhälfte stark nachlies. In der zurückliegenden Saison war es genau umgekehrt.</p>
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		<title>50 Lifte laufen &#8211; Wintersportbedingungen bleiben erhalten</title>
		<link>http://www.wintersport-arena.de/de/aktuelles/50-lifte-laufen-wintersportbedingungen-bleiben-erhalten/</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Feb 2012 14:31:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wsa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Saisonresümee]]></category>
		<category><![CDATA[Wintersport]]></category>
		<category><![CDATA[Wintersport-Arena]]></category>
		<category><![CDATA[Wintersport-Arena Sauerland]]></category>
		<category><![CDATA[Wintersportaussichten]]></category>
		<category><![CDATA[Wintersportbedingungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wintersport-Arena Sauerland zieht vorläufige Bilanz: bislang 80 Skitage Der Winter kam spät in dieser Saison, dann aber mit aller Kraft. Noch immer liegen Berge von Schnee auf den beschneiten Pisten und die Lifte drehen sich weiter. Pünktlich zum Februarende zieht die Wintersport-Arena Sauerland eine vorläufige Bilanz. Am 10. und 11. Dezember standen die ersten vereinzelten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wintersport-Arena Sauerland zieht vorläufige Bilanz: bislang 80 Skitage</strong></p>
<p>Der Winter kam spät in dieser Saison, dann aber mit aller Kraft. Noch immer liegen Berge von Schnee auf den beschneiten Pisten und die Lifte drehen sich weiter. Pünktlich zum Februarende zieht die Wintersport-Arena Sauerland eine vorläufige Bilanz.</p>
<p><span id="more-371"></span></p>
<p>Am 10. und 11. Dezember standen die ersten vereinzelten Wintersportangebote für die Gäste breit, sowohl alpin als auch nordisch. Nach einer kurzen Pause kündigte am Wochenende darauf der erste große Saisonstart an. So kommen die Skigebiete am Sonntag bislang auf bis zu 80 Skitage.</p>
<p>Während in der zurückliegenden Saison der Winter zunächst sehr stark war, ging ihm zum Ende hin der Atem aus. In der aktuellen Saison war es gerade umgekehrt. So kommt es, dass die Touristiker der Region dennoch zufrieden sind: „Als Ende Januar die Temperaturen sanken und die Skigebiete ordentlich Schnee machen konnten, stieg die Zahl der Gäste sprunghaft an. Die Leute waren regelrecht hungrig nach Schnee“, weiß der Vorsitzende der Wintersport-Arena Sauerland, Michael Beckmann.</p>
<p>Schnee war im aktuellen Winter zwar keine Mangelware. 70 der bis dahin 80 Wintersporttage waren allein aufgrund von Naturschnee möglich. Dennoch brachte erst der extrem kalte Februaranfang die entscheidende Wende, denn bis dahin war Beschneiung so gut wie nicht möglich gewesen. „Erst die massenhafte Schneeproduktion in Verbindung mit Kälte und trockenem Wetter verbesserte die Bedingungen ganz erheblich“, so Beckmann. „Das zeigt, dass wir die Beschneiung nicht nur zur Verlängerung der Wintersaison brauchen, sondern auch, um den Qualitätsansprüchen der Gäste gerecht zu werden.“</p>
<p>Im Winter 2010/2011 kamen die Skigebiete auf 115 Wintersporttage. Eine Chance, erneut an dieses Ergebnis heranzukommen, gibt es noch. Nach einer milden Woche soll das kommende Wochenende wieder kühler werden. Besonders am Samstag wird Wintersport Spaß machen. Nachtfrost beschert griffige Pisten am Morgen. Tagsüber zeigt sich zeitweise immer wieder die Sonne. Die darauf folgende Woche beschert spätestens ab der Nacht zu Dienstag wieder Nachtfrost. Die bis dahin vorhandenen Bedingungen bleiben dann erst erst einmal erhalten.</p>
<p>Den milden Wochentagen zum Trotz sollen sich am Wochenende mindestens 50 Lifte drehen. Bei bis zu 90 Zentimeter Schneehöhe versprechen die Skigebiete gute Wintersportbedingungen. Die beschneiten Pisten laden zu einem schönen Frühjahrsskilauf ein. Mit Einschränkungen ist im Bereich der Talstationen aufgrund des Tauwassers zu rechnen.</p>
<p>Skilanglauf ist zurzeit nur im beschneiten Skilanglaufzentrum Westfeld möglich. Dort ist ein sechs Kilometer langer Rundkurs mit bis zu 90 Zentimeter Schneehöhe bei guten Bedingungen gespurt.</p>
<p>Weil die Saison so gut gelaufen ist, organisiert der Wintersportpark Sahnehang ein Dankeschön-Konzert. Schlagerstar Markus Becker wird am 3. März ab 17 Uhr ordentlich aufdrehen. Seine Hits „He-He-Helikopter“ und „Das rote Pferd“ gehören zum Repertoire jeder Après-Ski-Party. Die Massen tanzen, singen und lachen zu den Hits von Markus Becker in fast allen großen Skigebieten.  Becker ist bekannt aus Radio und Fernsehen und gehört zu den meist gebuchten Schlagersängern.</p>
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		<title>Skigebiete mit Karnevalstagen sehr zufrieden – Zweite Hochsaison dauert an</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 12:00:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wsa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bilanz Karnevalstage]]></category>
		<category><![CDATA[gute Wintersportmöglichkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[schneehöhe]]></category>
		<category><![CDATA[Wintersport]]></category>
		<category><![CDATA[Wintersport-Arena]]></category>
		<category><![CDATA[Wintersport-Arena Sauerland]]></category>
		<category><![CDATA[Wintersportaussichten]]></category>
		<category><![CDATA[Wintersportbedingungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Schnee auf den beschneiten Pisten reicht bis mindestens Mitte März Die „tollen Tage“ sind vorüber, doch der Schneespaß dauert an. In der Wintersport-Arena Sauerland bieten mehr als 100 laufende Lifte, über 300 Loipenkilometer und etliche Wanderwege in weißer Winterlandschaft gute Gelegenheit, sich vom Karnevalstrubel zu erholen. Mit dem Verlauf der Karnevalstage sind die Touristiker sehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Schnee auf den beschneiten Pisten reicht bis mindestens Mitte März</strong></p>
<p>Die „tollen Tage“ sind vorüber, doch der Schneespaß dauert an. In der Wintersport-Arena Sauerland bieten mehr als 100 laufende Lifte, über 300 Loipenkilometer und etliche Wanderwege in weißer Winterlandschaft gute Gelegenheit, sich vom Karnevalstrubel zu erholen. Mit dem Verlauf der Karnevalstage sind die Touristiker sehr zufrieden: „Sie waren deutlich besser als im Vorjahr“, fasst Wintersport-Arena-Vorsitzender Michael Beckmann zusammen.</p>
<p><span id="more-366"></span></p>
<p>Bis über einen Meter hoch türmt sich der Schnee auf den beschneiten Pisten. Darum machen auch zwei oder drei Tage mit Plustemperaturen den gut präparierten Hängen nichts aus. Ab Samstag ziehen wieder Nachtfröste auf und lassen die Schneedecke wieder fest werden. Das verspricht gute Wintersportbedingungen. Am Wochenende rechnen die Skigebiete mit einem Angebot von rund 80 Liften.</p>
<p>Die Karnevalstage haben die nordischen Wintersportler mit einer guten Schneedusche verwöhnt. Da der Skilanglauf jedoch vorwiegend mit Naturschnee auskommen muss, reduzieren die zwei milden Tage das Angebot deutlich. In den Hochlagen werden sich die Loipen halten. Bis zu 200 Kilometer werden den Gästen voraussichtlich zur Verfügung stehen. Da ab Samstag die Nachttemperaturen wieder unter den Gefrierpunkt sinken, werden die hoch gelegenen Loipen wieder gute Bedingungen vorweisen. Reichlich Schnee haben weiterhin die beschneiten Skilanglaufzentren.</p>
<p>Nach den närrischen Tagen legt auch der Winter ein paar Tage Pause ein. Nach einem regnerischen Donnerstag und Freitag sinken pünktlich zum Wochenende die Temperaturen. Nachtfrost und Tagestemperaturen im leichten Plusbereich kündigen sich an, Samstag sogar mit einigen sonnigen Abschnitten. Das gute Wintersportwochenende gilt es zu nutzen, denn schon an Wochenanfang melden die Wetterdienste wieder Niederschläge.</p>
<p>Dass die Karnevalstage gut besucht waren, liegt zum einen daran, dass der Winter in der laufenden Saison recht spät zur Hochform aufgelaufen ist. „Wir haben gespürt, dass die Gäste regelrecht hungrig nach Schnee sind“, weiß Beckmann. Zudem lag Karneval dieses Mal früher in der Saison, was ebenfalls zusätzlich Wintersportler mobilisiert hat. Mit Karneval ist die zweite Hochsaison jedoch noch nicht zu Ende. Noch zwei Wochen dauern im benachbarten Ausland Krokusferien an, die viele Gästen aus den Niederlanden in die Skigebiete locken.</p>
<p>Ingesamt ist die Schneesituation auf den beschneiten Pisten stabil. In den kalten Nächten am Monatsanfang haben die Liftbetreiber ausreichend Schnee produziert, um eine milde Wetterphase gut zu überbrücken. Die Skisaison reicht in der Wintersport-Arena Sauerland in der Regel bis Mitte März, bei guter Schneelage und entsprechendem Besucherzustrom auch deutlich darüber hinaus.</p>
<p>Information:<br />
Die Wintersport-Arena Sauerland ist ein Zusammenschluss der Skigebiete in den Kreisen Hochsauerland, Siegerland-Wittgenstein, Olpe und der Gemeinde Willingen. Durch gemeinsame Vermarktung, stetige Qualitätsverbesserung des Wintersportangebots und Optimierung der Schneesicherheit hat sich die Region seit 2001 zur bedeutendsten Wintersport-Region nördlich der Alpen entwickelt. Insgesamt wurden seitdem rund 75 Millionen Euro in den Ausbau der Angebote investiert. Weitere Informationen unter <a href="http://www.wintersport-arena.de">www.wintersport-arena.de</a>.</p>
<p>Pressekontakt:<br />
REDAKTIONSBÜRO<br />
susanne schulten<br />
Telefon 02904 1039<br />
Mobil: 0170 230 70 49<br />
<a href="mailto:presse@wintersport-arena.de">presse@wintersport-arena.de</a></p>
<p>Kontakt:<br />
Wintersport-Arena Sauerland<br />
Am Kurpark 6<br />
59955 Winterberg<br />
Tel: 02981/ 820 633<br />
Fax: 02981/ 820 639<br />
Email: <a href="mailto:info@wintersport-arena.de">info@wintersport-arena.de</a><br />
Internet: <a href="http://www.wintersport-arena.de">www.wintersport-arena.de</a><br />
Schneetelefon: 01805-483333 (14 ct/min)</p>
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		<title>„Karnevalsflüchtlinge“ zieht es in die Skigebiete</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 12:42:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wsa</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wintersportaussichten]]></category>
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		<description><![CDATA[Gäste aus Karnevalshochburgen freuen sich auf 100 Lifte und 250 Loipenkilometer Die fünfte Jahreszeit bricht an, doch was die einen sehnsüchtig erwarten, macht die anderen nicht gerade glücklich. Viele Menschen fliehen aus den Karnevalshochburgen am Rhein. Ein paar Tage im Schnee stehen bei den „Karnevalsflüchtlingen“ hoch im Kurs. Die Wintersport-Arena Sauerland hat sich darauf eingerichtet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gäste aus Karnevalshochburgen freuen sich auf 100 Lifte und 250 Loipenkilometer</strong></p>
<p>Die fünfte Jahreszeit bricht an, doch was die einen sehnsüchtig erwarten, macht die anderen nicht gerade glücklich. Viele Menschen fliehen aus den Karnevalshochburgen am Rhein. Ein paar Tage im Schnee stehen bei den „Karnevalsflüchtlingen“ hoch im Kurs. Die Wintersport-Arena Sauerland hat sich darauf eingerichtet und empfängt sie mit rund 100 laufenden Liften und etwa 250 Kilometern gespurter Loipen.</p>
<p><span id="more-363"></span></p>
<p>Die Region ist keine karnevalsfreie Zone, doch wer nichts mitbekommen möchte von dem närrischen Treiben, bleibt davon verschont. Die Skihütten sind karnevalistisch dekoriert, zwischen Après-Ski-Hits mischen sich immer mal wieder Karnevalsschlager. Auch gibt es in dem einen oder anderen Ort einen bunten Faschingsumzug. Doch oberste Regel ist: Jeder kann und keiner muss mitfeiern!</p>
<p>Schon seit Jahren verzeichnen die Skigebiete einen klaren Trend. Warfen früher einige Skifahrer in Kostümen noch bunte Farbtupfer auf die Pisten, so hat die Zahl inzwischen deutlich abgenommen. „Wer an diesen Tagen zu uns kommt, will meist Ruhe haben vor dem Karnevalstrubel“, weiß Wintersport-Arena-Vorsitzender Michael Beckmann.</p>
<p>Komplett verschont von aller Narretei sind sicherlich die Langläufer und Winterwanderer. Inmitten weiter weißer Landschaft zeigt sich keine bunte Narrenkappe. Frische, kalte Luft, statt vernebeltem Partydunst, tut den Lungen gut und macht den Körper fit. Rund 250 Loipenkilometer sollen am Wochenende bereitstehen. Bei 20 bis 35 Zentimeter Schneehöhe bieten sich dort gute bis sehr gute Bedingungen. Hinzu kommen etliche Kilometer Wanderwege, die geräumt, gewalzt oder naturbelassen auf Wanderer warten.</p>
<p>Auch wenn der Winter nun nicht mehr seine Zähne zeigt, die Pisten profitieren nach wie vor von den zurückliegenden kalten Tagen. Mit einer Schneehöhe von bis zu 90 Zentimetern versprechen die beschneiten Pisten gute, ab Sonntag sogar sehr gute Bedingungen. Bei rund 100 Liften ist bietet sich eine reiche Auswahl. Mit dem Sonntag nähert sich für die alpinen Skigebiete der sechzigste Skitag. Die zweite Saisonhälfte beschert damit deutlich bessere Bedingungen als die erste.</p>
<p>So ganz ohne Partystimmung müssen Besucher der Skigebiete nicht auskommen. Wer mag, kostet sie in vielen Flutlichtskigebieten voll und ganz aus. Meist freitags, samstags und mittwochs tauchen die Flutlichtanlagen die Pisten ist taghelles Licht. Je nach Skigebiet ist dann romantisches Skifahren unterm Sternenhimmel angesagt oder stimmungsgeladene Abfahrten kombiniert mit Après-Ski.</p>
<p>Nur vorübergehend steigt die Schneefallgrenze am Freitag und Samstag bis in die Hochlagen. Spätestens am Sonntag macht Dauerfrost die Pisten wieder fest, sodass sie sich gut präparieren lassen. In der Nacht zu Sonntag kündigt sich starker Schneefall an. Tagsüber verspricht das Wetter trockener zu werden. Hin und wieder wird sich sicher auch die Sonne zeigen. Der Rosenmontag kommt dann mit schönem Winterwetter daher, bei Höchsttemperaturen bis minus zwei Grad.</p>
<p>Künftige Weltmeister oder Olympiasieger können die Zuschauer am Wochenende anfeuern. Nur ein Wochenende nachdem die Stars der Szene in der Nachbargemeinde Willigen um neue Bestweiten kämpften, Event vom 17. bis 19. Februar, finden in Winterberg die Deutschen Jugendmeisterschaften Spezialspringen und Nordische Kombination statt. Aus ganz Deutschland reisen die besten Nachwuchstalente an, um im Brembergstadion die Kombinationsläufe und auf der St. Georg Schanze die Sprungwettkämpfe auszutragen. Direkt angrenzend an Pisten und Wanderwege bieten die Wettkämpfe den Gästen ein zusätzliches Erlebnis. Denn vielleicht jubeln sie ja heute schon einem Star von morgen zu. Am Schanzenauslauf ist reichlich Platz für Zuschauer. Der Eintritt ist frei.</p>
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		<title>Stars von Morgen im Brembergstadion und auf der St. Georg Schanze</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 10:40:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wsa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendmeisterschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Nordische Kombination]]></category>
		<category><![CDATA[Skispringen]]></category>

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		<description><![CDATA[Deutsche Jugendmeisterschaften Spezialspringen und Nordische Kombination in Winterberg Künftige Weltmeister oder Olympiasieger können die Zuschauer am kommenden Wochenende anfeuern. Nur ein Wochenende nachdem die Stars der Szene in der Nachbargemeinde Willigen um neue Bestweiten kämpften, finden in Winterberg die Deutschen Jugendmeisterschaften Spezialspringen und Nordische Kombination statt. Schnee satt und beste Bedingungen kündigen die Veranstalter für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Deutsche Jugendmeisterschaften Spezialspringen und Nordische Kombination in Winterberg</strong></p>
<p>Künftige Weltmeister oder Olympiasieger können die Zuschauer am kommenden Wochenende anfeuern. Nur ein Wochenende nachdem die Stars der Szene in der Nachbargemeinde Willigen um neue Bestweiten kämpften, finden in Winterberg die Deutschen Jugendmeisterschaften Spezialspringen und Nordische Kombination statt. Schnee satt und beste Bedingungen kündigen die Veranstalter für das Event vom 17. bis 19. Februar an.</p>
<p><span id="more-357"></span></p>
<p>Nicht nur die Betreiber von Skipisten und Loipen freuen sich über massenweise Schnee. Auch der Skiklub Winterberg hat die vergangenen eiskalten Tage und Nächte dazu genutzt, Schnee zu produzieren und seine Wettkampfstätten in Top-Form zubringen. Mit der aktuellen Portion Neuschnee darauf steht einer gelungenen Veranstaltung nichts mehr im Weg. Aus ganz Deutschland reisen die besten Nachwuchstalente an, um im Brembergstadion die Kombinationsläufe und auf der St. Georg Schanze die Sprungwettkämpfe auszutragen. Direkt angrenzend an Pisten und Wanderwege bieten die Wettkämpfe den Winterberg-Gästen ein zusätzliches Erlebnis. Denn vielleicht jubeln sie ja heute schon einem Star von morgen zu. Am Schanzenauslauf ist reichlich Platz für Zuschauer. Der Eintritt ist frei. Skihütten bieten sich allerorts zum Aufwärmen an.</p>
<p>Die Nordische Kombination setzt sich aus Skispringen und Langlauf zusammen. Das reine Skispringen wird nicht mit einer anderen Disziplin kombiniert und wird darum auch Spezialspringen, also Springen für Spezialisten, genannt. Bei den Jugendmeisterschaften am Wochenende starten die Jahrgänge 1994 und jünger. Vom SK Winterberg sind Mirko Leber, Marius Berkenkopf und Johannes Wahle am Start.<br />
Freitag<br />
9:00 Uhr Training der Kombinierer<br />
Anschließend „Pocket-Sprung“<br />
11:00 Uhr Training der Spezialspringer.<br />
16:00 Uhr Wettkampf der Kombinierer<br />
18:00 Uhr Wettkampf der Spezial-Springer unter Flutlicht auf der St Georg Schanze<br />
Anschließend Siegerehrung am Schanzentisch.<br />
Samstag<br />
9:30 Uhr 5km Sprint im Brembergstadion<br />
Anschließend Siegerehrung<br />
13:00 Uhr Teamspringen der Spezial-Springer<br />
Anschließend Siegerehrung<br />
16:00 Uhr 2. Wettkampf der Kombinierer auf der St Georg Schanze<br />
Sonntag<br />
9:30 Uhr Kombinationslanglauf über 10km im Brembergstadion<br />
Anschließend Siegerehrung</p>
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		<title>Bei Deutschlands Feuerwehren läuft alles glatt!</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 15:12:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wsa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Lebensretter wetteifern in der Wintersport-Arena bei ihren Skimeisterschaften Von der schnellen Truppe sind Feuerwehrleute allemal, und mit Wasser haben sie auch viel zu tun – allerdings nur selten in gefrorener Form. Am Wochenende ist das anders: In Bad-Berleburg-Girkhausen und in Winterberg-Neuastenberg finden zurzeit die Internationalen offenen 16. Deutschen Feuerwehr-Skimeisterschaften statt. Blauröcke aus vielen Landesteilen beweisen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Lebensretter wetteifern in der Wintersport-Arena bei ihren Skimeisterschaften</strong></p>
<p>Von der schnellen Truppe sind Feuerwehrleute allemal, und mit Wasser haben sie auch viel zu tun – allerdings nur selten in gefrorener Form. Am Wochenende ist das anders: In Bad-Berleburg-Girkhausen und in Winterberg-Neuastenberg finden zurzeit die Internationalen offenen 16. Deutschen Feuerwehr-Skimeisterschaften statt. Blauröcke aus vielen Landesteilen beweisen sich noch bis zum 11. Februar im Ski alpin, Langlauf und im Riesenslalom. Auch ein Team der Berufsfeuerwehr aus dem belgischen Gent reist in der Wintersport-Arena Sauerland an. Und über allen Wettkämpfen wehen munter die Flaggen des deutschen Feuerwehrverbandes.</p>
<p><span id="more-355"></span></p>
<p>Wer Brände löscht und Leben rettet, muss topfit sein! Beim Skilauf stellen die Feuerwehrleute im sportlichen Wettkampf denn auch ihre Kondition auf den Prüfstand. Alle zwei Jahre finden die Skimeisterschaften der Feuerwehren statt. Warum nicht der Welt zeigen, dass auch die Wintersport-Arena Sauerland ein hervorragendes Skigebiet ist – so dachte sich die Löschgruppe aus Girkhausen und bewarb sich um die Austragung des Cups, der stets in renommierten Wintersport-Destinationen stattfindet.</p>
<p>Rund 250 Feuerwehrmänner und –frauen plus nachgemeldete Starter tummeln sich in der winterlichen Region – angereist kommen sie von Karlsruhe bis Titisee. Darunter 44 Jugendliche und Schüler der Jugendfeuerwehr. Die Wintersport-Arena sieht Rot – zumindest auf den Parkplätzen der beiden Austragungsorte, wo blitzende Mannschaftsfahrzeuge zu bewundern sind.</p>
<p>Den Auftakt machte am Donnerstagabend ein Nachtsprint im Nordic-Aktiv-Zentrum „Auf der Steinert“ in Bad-Berleburg-Girkhausen. Das Winterberger Skidorf Neuastenberg ist am Freitag Austragungsort des Riesenslaloms. Unterstützung bei der Umsetzung dieser Disziplin gaben die Löschgruppe und die Liftgemeinschaft Neuastenberg. Die Langlaufmeisterschaften stehen am Samstag ab 10 Uhr wiederum in Girkhausen auf dem Plan. Fans zum Anfeuern sind gern gesehen.</p>
<p>Kameradschaft und Geselligkeit stehen am Freitag- und Samstagabend in der Schützenhalle Girkhausen im Vordergrund. Am Samstag findet dort ab 17.30 Uhr die Siegerehrung mit Skiparty statt. Übrigens können auch Gäste mitfeiern – der Eintritt ist frei. Für Musik sorgt die Stadtkapelle Hallenberg.</p>
<p>Träger der Veranstaltung sind der Deutsche Feuerwehrverband und der Verband der Feuerwehren in NRW. Vor Ort kümmert sich die Freiwillige Feuerwehr Bad Berleburg &#8211; Löschgruppe Girkhausen gemeinsam mit dem örtlichen Skiclub und der Gemeinde um die Organisation.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Weiter geht’s mit knackiger Kälte, Sonne und Wintersport vom Feinsten</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 15:34:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wsa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[gute Wintersportmöglichkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[schneehöhe]]></category>
		<category><![CDATA[Weltcup Skispringen]]></category>
		<category><![CDATA[Wintersport]]></category>
		<category><![CDATA[Wintersport-Arena]]></category>
		<category><![CDATA[Wintersport-Arena Sauerland]]></category>
		<category><![CDATA[Wintersportaussichten]]></category>
		<category><![CDATA[Wintersportbedingungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Reichlich Schnee in der Wintersport-Arena Sauerland – Reserven bis Saisonende Ganz Deutschland klagt über die Kälte, doch den Skigebieten der Wintersport-Arena Sauerland kommt sie gerade recht. Bergeweise Schnee liegt auf den beschneiten Pisten und die Wintersaison hat ganz rasant an Fahrt aufgenommen. Ein weiteres großes Wintersportwochenende mit bis zu 100 laufenden Liften und fast 300 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reichlich Schnee in der Wintersport-Arena Sauerland – Reserven bis Saisonende</strong></p>
<p>Ganz Deutschland klagt über die Kälte, doch den Skigebieten der Wintersport-Arena Sauerland kommt sie gerade recht. Bergeweise Schnee liegt auf den beschneiten Pisten und die Wintersaison hat ganz rasant an Fahrt aufgenommen. Ein weiteres großes Wintersportwochenende mit bis zu 100 laufenden Liften und fast 300 Loipenkilometern steht bevor.</p>
<p><span id="more-351"></span></p>
<p>Schneeverhältnisse von Allerfeinsten melden die Skigebiete für die beschneiten Pisten. Bis zu einem Meter hoch liegt dort der Schnee. In den Höhenlagen sind auch einige nicht beschneite Abfahrten geöffnet, mit ebenfalls sehr guten Bedingungen. Zurzeit laufen rund 90 Lifte, zum Wochenende werden sicher einige hinzukommen.</p>
<p>Selbst der nordische Wintersportbereich profitiert von den klirrend kalten Temperaturen. Dort wo Beschneiungsanlagen ihr Werk verrichten, liegt der Schnee bis zu einem Meter hoch. Der Großteil der Loipen kommt hingegen mit Naturschnee aus. Zwischen 20 und 35 Zentimeter dick ist die Schneedecke in den Hochlagen und bietet sehr gute Langlaufbedingungen.</p>
<p>Bei minus zehn Grad ist arbeiten die Beschneiungsanlagen am produktivsten. Das war in den vergangenen acht Tagen und Nächten der Fall. Sobald der letzte Gast die Pisten verlassen hatte, liefen die Schnee-Erzeuger. Reserven gibt es inzwischen genug, um den Rest der Saison sicherzustellen. Darum machen die Liftbetreiber jetzt auch Schluss mit der Schneeproduktion. Das geschieht auch vor dem Hintergrund von Umweltschutz und effizientem Umgang mit der Ressource Energie.</p>
<p>Trockene hochwinterliche Kälte melden die Wetterdienste weiterhin. Jedoch sinkt die Quecksilbersäule ab dem Wochenende nicht mehr ganz so weit in den Keller. Ab Wochenanfang sind dann „nur“ noch einstellige Minusgrade angesagt. Die Höchsttemperaturen liegen dann bei minus drei Grad. Am Samstag und Sonntag versüßt herrlicher Sonnenschein jede Aktivität im Freien, ob Skifahren, Langlauf oder Winterwandern. Zum Wochenanfang rechnen die Skigebiete dann wieder mit etwas Neuschnee. Von Montag bis Mittwoch sollen zwischen fünf und zehn Zentimeter fallen.</p>
<p>Temperaturen wie in den vergangenen Tagen sind auch für die Wintersport-Arena Sauerland etwas Besonderes, allerdings nichts Einzigartiges. Auch in den Wintern 96/97 und 86/87 hat es Temperaturen von unter minus 20 Grad gegeben.</p>
<p>Zweifellos einer der Höhepunkte im Eventkalender der Wintersport-Arena ist das Weltcup-Skispringen an der Mühlenkopfschanze in Willingen. Millionen Zuschauer werden vom 10. bis 12. Februar live vor Ort oder im TV gebannt verfolgen, wie die Stars aus den Top-Skisprungnationen um neue Bestweiten kämpfen. Die Atmosphäre an der größten Großschanze der Welt setzt dem Erlebnis Skispringen noch eins drauf: Wenn mehr als 30.000 Zuschauer gemeinsam „Zieeehhh“ skandieren und die Sportler damit zu neuen Höchstleistungen anpeitschen, ist Gänsehautstimmung vorprogrammiert. Gespannt warten die Fans dabei vor allem auf das Abschneiden der DSV-Adler. Kann Severin Freund den Titel im Einzelspringen nach seinem Sieg im vergangenen Jahr erneut holen? Schafft das DSV-Team diesmal sogar den Sprung auf Platz eins? Alle wichtigen und aktuellen Infos zum Weltcup-Skispringen finden sich im Internet unter <a href="http://www.weltcup-willingen.de">www.weltcup-willingen.de</a>.</p>
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